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Es müssen nicht immer fünf oder sechs schwarz-gelbe Tore sein. Man kann auch mit weniger erzielten Treffern zum Sieg kommen. Am 05.Spieltag der Fußball-Bundesliga gewann Borussia Dortmund das Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Freiburg, nach einer guten Mannschaftsleistung, verdient mit 3:1 und setzt sich nun in der Liga-Tabelle mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 16:04 oben fest.

Personelle Situation und Startelf
Auch im achten Pflichtspiel der Spielzeit 2016/2017 musste BVB-Coach Tuchel verletzungsbedingt auf jede Menge Spieler verzichten, darunter die Langzeitverletzten Reus, Durm, Subotic und Bender. Schürrle nahm zwar wieder am Lauftraining teil, war aber noch nicht fit genug für das Spiel gegen Freiburg. Hinzu kamen die Ausfälle von Bartra wegen einer Adduktorenzerrung und Ramos wegen Adduktorenprobleme. Die Spieler Park und Sahin schafften es nicht in den 18er-Kader. Gegenüber dem klaren Auswärtssieg in Wolfsburg vor drei Tagen wurde die Startelf von Tuchel nur leicht verändert und schickte folgende 11 BVB-Spieler auf den „heiligen Rasen“ des Tempels: Bürki, Piszczek, Sokratis, Ginter, Schmelzer, Weigl, Dembélé, Castro, Götze, Mor, Aubameyang.


Spielverlauf – Erste Halbzeit
Freitagabend – es ist dunkel - das Flutlicht geht an im schönsten Stadion der Welt und Borussia Dortmund spielt - Schwarz-Gelbes Fußballherz, was willst du mehr.

Um 20:30 Uhr pfiff Schiedsrichter Dingert das erste Spiel am fünften Spieltag, zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg, an. Die Gästen aus dem Breisgau führten den Anstoß aus und der BVB spielte in den ersten 45 Minuten in Richtung Nordtribüne und hatte die lautstark unterstützende „Gelbe Wand“ im Rücken. Die Rahmenbedingungen für das Flutlicht-Spiel waren sehr gut – witterungsbedingt war es trocken, noch angenehm warm und der Dortmunder Rasen war, wie er es immer ist, in einem Top-Zustand. Die Gäste zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie unbedingt mitspielen wollten und hatten sofort Zug nach vorne. Nach 35 Sekunden hatte Abrashi aus einer sehr guten Schussposition den ersten Abschluss, traf aber den Ball nicht richtig, sodass die Kugel weit am Tor vorbei ging. Und der Aufsteiger blieb weiter dran und Piszczek konnte in der zweiten Minute einen Schuss von Petersen, aus halbrechter Position, gerade so noch abfälschen und zur Ecke klären, die aber, zum Glück für den BVB, nicht gefährlich wurde. Die Freiburger kamen sehr gut in dieses Spiel herein und der BVB war erst mal damit beschäftigt, in der Defensive für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. In der 5.Spielminute hatte der Aufsteiger die große Chance zum 1:0 – auf Höhe der Mittellinie wurde ein Spieler der Freiburger angespielt, der das Leder sofort nach vorne weiterleitete und alle BVB-Abwehrspieler blieben stehen und versuchten auf Abseits zu spielen, was aber misslang; Nutznießer war Grifo, der über die halblinke Seite alleine auf das Tor von Bürki zulief und im Strafraum zum Schuss kam, aber der Versuch war am Ende so lasch, dass der BVB-Keeper, der vor drei Tagen beim Spiel in Wolfsburg bester Dortmunder war, keine Mühe hatte, die Kugel zu halten. Die Gäste begannen stark und störten die Dortmunder schon sehr früh und weit in deren eigene Hälfte. Die Borussen wirkten in den ersten zehn Minuten überrascht vom mutigen Auftritt der Gäste und kamen überhaupt nicht in die Partie rein. Freiburg verteidigte extrem hoch, drückte die Dortmunder Mannschaft mit eigenem Pressing tief in die Borussenhälfte zurück; der BVB schlug die Bälle nur hoch und weit aus der Gefahrenzone und die

Liebe Borussen,

ich muss euch ganz ehrlich sagen, dass mir alles rund um Götze mittlerweile tierisch auf die Nerven geht. Kein Thema begleitet uns seit Bekanntgabe des Transfers mehr als dieses. Wir haben uns vom Dauerthema Gündogan erfolgreich verabschiedet, und uns direkt das Nächste ins Haus geholt.

Die Medien:

Die Medien begleiten Mario Götze plötzlich Schritt für Schritt, Reporter stehen an der Süd und lauschen ganz genau was gesagt, gerufen und gesungen wird wenn Mario Götze in die Nähe der Südtribüne kommt. Jeder Schmähgesang wird schriftlich festgehalten, jede Kritik dient einer Schlagzeile.

Auf dem Platt wird Götze immer ganz besonders beobachtet. Wenn er normal spielt, ist sein Fitnesszustand daran schuld, wenn er gut spielt, wird er langsam wieder der Alte und wenn er schlecht spielt, isser zu dick, nicht in Form und Bayern ist schuld.

Einiges von den Kritikpunkten gegen Götze mag ja nicht verkehrt sein, klar ist er nicht in Form und damit auch keine Option für volle 90 Minuten oder bei wichtigen Spielen, aber das sind andere Spieler auch nicht bei uns.

Borussia Dortmund trifft derzeit nach Belieben. Nach den 6:0-Siegen gegen Warschau und Darmstadt, wurde Wolfsburg, am 04.Spieltag der Fußball-Bundesliga, vom BVB förmlich zerlegt und aus dem eigenen Stadion geschossen. Bis auf die Phase zwischen der 20., und der 58. Spielminute, zeigte der BVB eine gute, bis sehr gute Mannschaftsleistung und war vor dem Tor eiskalt und effektiv. Mit nun „09“-Punkten und einem Torverhältnis von 13:03 nach vier Liga-Spielen ist der BVB tabellarisch wieder oben mit dabei.

Personelle Situation und Startelf
BVB-Trainer Tuchel musste weiterhin auf fünf Spieler aufgrund verschiedener Verletzungen verzichten, nämlich Reus, Durm, Subotic, Schürrle und Bender. Die vier BVB-Spieler, Passlack, Merino, Sahin und Park nominierte der Dortmunder Coach nicht in den Kader für das Spiel gegen Wolfsburg. Gegenüber dem 6:0 am Wochenende gegen Darmstadt änderte der Borussen-Coach die Startelf auf insgesamt vier Positionen und schickte folgende 11 BVB-Akteure in die Partie: Bürki, Piszczek, Sokratis, Bartra, Schmelzer, Weigl, Dembélé, Guerreiro, Götze, Pulisic, Aubameyang.

Spielverlauf – Erste Halbzeit
Knapp 90 Minuten vor Spielbeginn gab es erst einmal einen großen Schrecken – sowohl bei den Wolfsburgern, als auch bei den Dortmundern. Im Stadion ertönte ein lauter Alarmsignal und nach einer kurzen Durchsage mussten alle Zuschauer, auch die beiden Mannschaften, das Stadion verlassen. Zum Glück stellte sich nur wenige Minuten später heraus, dass der Alarm ein Fehlalarm war und die Zuschauer und die beiden Teams konnten wieder in das Stadion hinein. Trotz der Vorkommnisse konnte das Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Dortmund, welches von Schiedsrichter Siebert geleitet wurde, pünktlich um 20:00 Uhr beginnen. Bei trockenem Fußballwetter und angenehmen Temperaturen, führte der Gastgeber den Anstoß aus und der BVB spielte im ersten Durchgang in Richtung der gut 4.000 mitgereisten BVB-Fans, die die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten lautstark unterstützten. Dortmund startete mit der Elf aus dem Champions-League-Spiel gegen Warschau und die Schwarz-Gelben trugen zum ersten Mal in dieser Spielzeit das neue und topaussehende Auswärtstrikot. Die Wölfe, bei denen der ehemalige BVB-Spieler Blaszczykowski die Kapitänsbinde trug, agierten im 4-2-3-1-System. Dortmund dagegen spielte bei eigenem Ballbesitz im 4-1-4-1-System – Weigl war der einzige defensive Mittelfeldspieler und Guerreiro fungierte als Spieler auf der 8er-Position. Hatte Wolfsburg den Ball, so änderte sich die Taktik vom BVB in verschiedenen Varianten. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich eine sehr ansehnliche Bundesliga-Partie und die Zuschauer im Stadion und vor den TV-Bildschirmen sollten sehr interessante 90 Minuten zu sehen bekommen. Die erste Szene in dieser Partie gab es nach drei Minuten, als es zum Zweikampf zwischen Piszczek und Henrique im Strafraum kam – der Wolfsburger ging im 16er nach dem Duell gegen den Polen zu Boden, aber der Schiri gab völlig zu Recht keinen Elfmeter und ließ das Spiel weiter laufen. Nur eine Minute später hatte auf der anderen Seite der BVB seine erste Offensivszene und diese führte, wie schon zuletzt gegen Warschau und Darmstadt und sehr zur Freude aller Borussen, gleich zum Tor.

Was für ein Comeback von Borussia Dortmund in der Champions-League. Nach einem Jahr Abstinenz feierte der BVB am ersten Spieltag der Gruppenphase, auswärts einen 6:0-Kantersieg beim polnischen Vertreter Legia Warschau und sorgte somit für eine Wiedergutmachung nach der Niederlage am Wochenende in Leipzig. Nach einer sehr starken, spielerischen und überzeugenden Mannschaftsleistung, glänzte der BVB über die gesamten 90 Minuten, schoss sechs tolle Tore und führt die Tabelle in der Gruppe „F“ nach dem ersten Spieltag an – im zweiten Gruppenspiel drehte Real Madrid einen 0:1-Rückstand und gewann am Ende noch mit 2:1.

Personelle Situation und Startelf
BVB-Trainer Tuchel musste im ersten Spiel der Champions-League-Saison 2016/2017 auf einige Spieler weiterhin verletzungsbedingt verzichten. Wiederum einige andere Spieler schafften es nicht in den Kader. Reus, Subotic, Durm und Bender fehlten weiterhin der Mannschaft aufgrund von Verletzungen; Passlack stand nicht zur Verfügung, da dieser am Nachmittag für die U19 des BVB´s bei der Youth-League mitwirkte; die Spieler Merino, Park und Sahin standen nicht im Kader. Auf Schürrle musste Tuchel kurzfristig verzichten, der wegen einer Innenbanddehnung ausfiel. Gegenüber der 0:1-Pleite in Leipzig änderte Tuchel die Startelf etwas um und schickte folgende 11 BVB-Spieler in das erste Match der Gruppenphase der Champions-League: Bürki, Piszczek, Sokratis, Bartra, Schmelzer, Weigl, Guerreiro, Dembélé, Götze, Pulisic, Aubameyang.

Die neuen Spiele werden fast jeden Tag präsentiert - die Augmented Reality ist ein Teil davon

Technologie entwickelt sich in erstaunlich schnellen Schritten. Wenn Sie einen beobachtbaren Beweis für den schnellen Fortschritt der digitalen Technik im Laufe der letzten Jahre brauchen, werfen Sie einen Blick auf die Gaming-Industrie: Aus den ganz frühen Jahren der schwarz-weißen 2D-Spiele wie Pong (1972) zu den ersten 3D-Spiel, 3D-Monster-Labyrinth, 1981, und von primitiven ego-Shooter wie Wolfenstein 3D (1992) bis hin zu komplexen Shootern wie Battlefield 3 (2011)... Es gibt keinen Zweifel, dass die Gaming-Branche von ihrem fairen Anteil an der technologischen Entwicklung profitiert hat.

Befürworter der virtuellen Realität sind begierig, sich gegen die Kritik hinsichtlich der Plattform zu wehren. Dave Ranyard, zuvor Studio-Leiter von Sony London und nun ein unabhängiger VR-Entwickler, hat bei einer Podiumsdiskussion klar gestellt, dass er glaubt, dass die Zukunft von VR ein soziales sei, und die, die dahin zu einem anderen Ort versetzt werden, werden dort etwas cooles mit ihren Freunden auch hier http://fan-slot.com/top-club/ unternehmen können.