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Hallo liebe BVB Freunde, ich habe eine Frage. Ich bin aus Düren in NRW und betreue das Projket Aktion Kinderbus. Begonnen hat alles damit, dass wir alte Zahnbürsten gesammelt haben um einen Kinderbus für eine Pflegestelle zu finanzieren.

Jetzt sammeln wir mittlerweile alte Stifte um Peter Borsdorff von Running4Kids zu unterstützen. Dieser Mann ist mittlerweile 72 und sammelt bei Stadtläufen und anderen Events Gelder für Kinder die diese dringen brauchen in dem er sich eine Sammeldose an die Hüfte hängt. 1 Million hat er so schon erlaufen und hilft damit Kindern wie z.B. https://www.facebook.com/profile.php?id=100006744735880  Der eine Delphintherapie braucht.

Wir kriegen für jeden Stift 2 Cent und ein Recyclingunternehmen macht dann daraus Gießkannen.

Ich wollte fragen ob es nicht auch in Eurem Fanclub Menschen gibt die vielleicht alte Stifte haben. Wenn ihr bereit wärt die Aktion zu verbreiten, dann hätte ich genug passendes Material was alles erklärt dazu. Und ich würde natürlich auf unserer Facebookseite und auf der Homepage erzählen, dass Ihr uns unterstützt. Es wäre mir als Fan eine große Ehre und Freude.

Danke

http://www.aktion-kinderbus.de 
http://www.facebook.com/aktionkinderbus 

Die BVB Fans haben Hoffnung, die Hoffnung das Du sagst „Ich bleibe noch ein Jahr“. Natürlich wissen wir das die Sache mit dem aufhören keine Floskel ist und Du es durchaus ernst meinst. Die Hoffnung dass Du uns erhalten bleibst ist auch gleichzeitig damit verbunden, wie dankbar wir dir sind. Wir sind dankbar für seine Leistungen, deine Treue in sehr schlechten Zeiten, dass Du als Kapitän immer voran gegangen bist und uns oft zum Jubeln gebracht hast.

Und jetzt, nach 13 Jahren soll es vorbei sein? Wir werden dich sehr vermissen als Spieler, als Kämpfer in schweren Zeiten beim BVB, aber auch in deinen ganz persönlichen schweren Zeiten als Spieler die von Verletzungen geplagt war. Du hast dich zurückgekämpft und uns Fans viele tolle Momente geschenkt. DAFÜR SAGEN WIR DANKE!!!

Aber nicht nur als Spieler werden wir dich in Erinnerung behalten, sondern auch als großartigen Menschen, der seine Mitmenschen und Fans immer respektvoll und mit Geduld behandelt hat. Für ein Autogramm konnte man dich immer ansprechen und ab und zu hattest Du auch mal Zeit für einen kleinen Plausch.

BERLIN, BERLIN

WIR FAHREN NACH BERLIN

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dass dieser offene Brief einen solchen Ansturm auslöst, wir bei Sat.1 damit im TV landen und der Zuspruch für das geschriebene so gewaltig und positiv ist hat uns sehr überrascht.

Uns hat nun auch oft die Frage erreicht wie es denn nun weiter geht?!? Nun, zum einen sind wir beim Thema Rassismus bereits auf die Schalker zugegangen und konnten uns auf eine kleine Zusammenarbeit einigen. Das Thema „Rassismus und Gewalt“ sind Themen, die fernab der Rivalitäten liegen und die geschlossenes Auftreten erfordern.

Wir wollen jetzt sicher nicht auf Kuschelkurs gehen und Freunde werden, das liegt fernab unserer Vorstellung, weil auch wir die Derbys genießen mit ihren Frotzeleien. Uns liegt vielmehr daran, die Derbys irgendwann so gestalten zu können, dass es keinen Polizeigroßeinsatz mehr geben muss und wir auch am gleichen Gleis am Hauptbahnhof aussteigen dürfen ohne strikte Trennung.

Hallo liebe Schalkerinnen und Schalker,

die Rivalitäten unserer Vereine und den Fans haben eine lange Tradition. Es macht Spaß einen Rivalen zu haben den man durchaus mal necken kann. Jeder von uns feiert einen Derbysieg wie eine Meisterschaft und ergötzt sich an den Bildern der weinenden Fans beider Lager. Diese Eigenschaften bringt das Revierderby mit sich und sollte auf jeden Fall nach traditioneller Art fortgeführt werden.

Gewalt jeglicher Form sollte man aber im gemeinsamen Tenor ablehnen und geschlossen zeigen, dass so etwas nicht geht.

Die Rivalität bedeutet aber auch, dass uns etwas Gemeinsames verbindet. Beiden Fanlagern springt der Ekel ins Gesicht, wenn der FC Bayern zu Gast ist, wir kämpften gemeinsam gegen das Sicherheitspapier der DFL, kämpfen gemeinsam für moderate Preise auf den Stehplätzen, finden die Ideale wie Tradition und Vereinswesen wertvoll und schützenswert und verabscheuen Systeme wie sie in Hoffenheim und Leipzig gelebt werden.