Zweifellos hat der BVB eine hervorragende Saison 15/16 hinter sich gebracht. Viele Spieler überzeugten durch tolle Leistungen, einige dagegen erfüllten die in sie gesetzten Erwarungen eher nicht. Andere wiederum hatten nur Pech und konnten aufgrund von Verletzungen ihre Form nicht konstant halten. Dennoch kann ein positives Resümee gezogen werden. Um auch in der kommenden Saison optimal auf die BVB Spiele wetten zu können, kann man sich auf deinbonuscode.com/wettanbieter-vergleich/ seinen persönlichen Sportwetten Bonus Code abholen.

Gonzalo Castro von Spiel zu Spiel besser

Mats Hummels stach dadurch hervor, dass er 2015/2016, anders als in der vorangegangenen Saison,  die Mannschaft extrem gut führte. Perfekt ergänzt wurde Hummels in der Abwehr durch Sokratis, der wohl als bester Zweikämpfer in der Abwehr der Borussen zu bezeichnen war. Sven Bender überzeugte immer dann besonders, wenn in der Defensive mit einer Dreierkette gespielt wurde. Auch der Linksverteidiger Marcel Schmelzer kann mit sich zufrieden sein. Auf Wunsch von Trainer Tuchel schaltete sich Schmelzer vermehrt in die Angriffe ein. Mit Erfolg.

Aufgrund seiner Verletzungen hatte der Rechtsverteidiger Lukasz Piszczek einen schwierigen Start. allerdings erreichte er gegen Saisonende seine gewohnte Leistung wieder. Und wer hätte gedacht, dass Gonzalo Castro sich im Laufe der Zeit leistungsmäßig derart verbessern würde? Die ersten Spiele liefen alles andere als gut für ihn. In der zweiten Saisonhälfte konnte er dann doch noch durch eine ausgefeilte Technik überzeugen. Hier wurde er nicht zuletzt durch sein ausgezeichnetes Spielverständnis letztlich zum Gewinn für die Mannschaft.

Die neue Saison 16/17 wird für Fans, Spieler und BVB-Verantwortliche besonders spannend werden. Manches wird sich ändern, anderes wird bleiben. Keine Frage aber, dass der Wechsel von Mats Hummels zu Bayern München eine der einschneidendsten Veränderungen mit sich bringen wird.

Was sich ändern wird

Noch immer ist ungewiss, wer die Nachfolge des erfolgreichen Abwehrchefs antritt. Ob es tatsächlich Ömer Toprak wird, wie es sich Thomas Tuchel wohl wünscht, oder doch eher Aleksandar Dragovic? Fragen, auf die es bisher noch keine Antwort gibt. Zudem werden stetig weitere Namen bekannter Spieler in den Raum geworfen, die ebenfalls in der engeren Auswahl für die Hummels-Nachfolge stehen sollen.

In jedem Fall jedoch wird der Trainer ohne Mats Hummels das Aufbauspiel neu planen müssen. Und hier wird es Julian Weigl sein, auf den er sein Augenmerk richten wird. Dieser überzeugte in der abgelaufenen Saison und gilt mittlerweile sogar als Kanditat für die Nationalelf. Wahrscheinlich wird Tuchel in Richtung Torhüter Veränderungen anstreben. Denn wie die letzte Saison zeigte, konnte Roman Bürki, den in ihn gesetzten Erwartungen nicht unbedingt standhalten. Hier dürften Neuerungen in Sicht sein. Dabei ist Timo Horn wohl im Gespräch, an dem jedoch neben RB Leipzig auch der FC Liverpool interessiert sein soll. Sportwetten Begeisterte können auf diese Entwicklungen natürlich auch setzen. Dabei sind auch Sportwetten ohne Einzahlung möglich.

Mats Hummels geht. Doch was kommt dann? Diese Frage stellen sich nicht nur Fans des BVB. Die Verantworlichen suchen fieberhaft nach einem adäquaten Ersatz für den Kapitän, der schließlich fast ein Jahrzehnt die Abwehr in der Mannschaft prägte. Spekulationen über die wahrscheinlichsen Zugänge im Verein laufen auf Hochtouren. Und hier soll es den Gerüchten nach ein wirklicher „Kracher“ sein, wobei der BVB eine mögliche Ablösesumme von 20 Millionen Euro in den Raum stellt. Der zu verpflichtende Abwehrspieler soll nicht nur nationalen Ansprüchen genügen. Er wird sich mit dem BVB auch in der Champions League beweisen müssen. Du willst auf die Champions League Spiele der Dortmunder wetten? Hier findest Du die besten Online Sportwetten.

Millionen-Poker um Toprak?

Geprüft wird angeblich die Möglichkeit für einen Transfer von Ömer Toprak als Nachfolger von Hummels. Der Star von Bayer Leverkusen zählt zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga. Außerdem verfügt Toprak über Erfahrungen in der Champions League. GuteVoraussetzungen also, die Nachfolge von Mats Hummels anzutreten. Zudem soll Ömer Toprak der erklärte Wunschkandidat von Thomas Tuchel sein. Die Sache hat nur einen Haken: Der Spieler ist bis 2018 unter Vertrag. Der enthält eine Klausel, die besagt, dass Toprak gegen eine Ablösesumme von 12 Millionen Euro 2017 gehen könnte. Wie es allerdings momentan aussieht, sehen die Verantwortlichen seines derzeitigen Vereins keine Veranlassung, ihn früher frei zu geben. Aber vielleicht ist es eben nur eine Frage des Geldes. Toprak selbst äußert sich bis jetzt nicht über einen eventuellen Wechsel zum BVB. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben.

Eine denkwürdige Saison neigt sich dem Ende zu, eigentlich eine Meistersaison, wären da nicht diese
Weißbier- Enthusiasten aus dem südosten. Man kann es ihnen nicht mal verübeln. Sie haben eine starke
Saison gespielt und ich selbst habe auch eine Schwäche für Weißbier.

Wenn wir schon beim Thema sind: München ist natürlich nicht ausschließlich nur wegen der tabellarischen
Lage in aller Munde. Heute wurde bekannt gegeben, dass sich ein Spieler, den wir über acht Jahre sehr ins
Herz geschlossen haben, in der nächsten Saison ein rotes Trikot tragen wird: Mats Hummels. Als gebürtiger
Münchner, mit seiner Verwandschaft und Freunden in der bayrischen Hauptstadt, hat natürlich nicht nur
genug persönliche Gründe, dort hin zu wechseln. Die sportliche Perspektive ist natürlich ein seliger
Beigeschmack.

Ich habe mir heute den Abschiedsbrief von Mats durchgelesen, in dem er erklärt, dass er wegen seinem
dort heimischen sozialen Umfeld und wegen einer neuen Herausforderung wechselt. Was von den Fans, mit
denen sich der BVB rühmt, für eine gequirlte Scheiße kommt, ist mit dem Begriff “gequirlte Scheiße”
tatsächlich noch höflich formuliert. Es fallen Worte wie “Verräter”, “Pfeife” und “Söldner”, es kamen
Beschwerden über den Zeitpunkt der Entscheidung und der Mitteilung dieser. Was einige Leute aber nicht
zu verstehen scheinen, ist, dass eben eine Fußballer, auch ein Profi, nicht wie ein kalkulierter Roboter seine
Entscheidungen fällt, die facettenreich sein können. Es gibt tatsächlich Profis, denen das Geld am
wichtigsten ist. Oder eben gerne viele Titel sammeln. Ich schätze aber Mats nicht so ein. Er hatte oft genug
die Gelegenheit, woanders hin zu wechseln, die erfolgreichsten Clubs Europas lecken sich alle die Finger
nach dem Innenverteidiger. Dass Titel ihm weniger wichtig sind, solange er auf dem Platz für die jeweilige
Mannschaft eine tragende Rolle einnimmt hat er oft genug betont und das glaube ich ihm auch.

Wer kennt die Situation nicht, man steht am Pfandautomaten und das Gerät will die blöden Dosen nicht nehmen. Immer steht dort „Werfen Sie bitte traditionell herkömmliche Dosen in den Automaten“. Mit anderen Worten, Red Bull ist in Liga.1 angekommen…

Der Verein mit den Fördermitgliedschaften, bei denen man zwar kein Mitbestimmungsrecht erhält, dafür aber ein Poloshirt und ein Treffen mit einem der Spieler. Warum sollte man auch mitsprechen dürfen? Zu viel könnte man sagen, kritisieren oder verändern wollen.

Mit RB Leipzig kommt ein Verein in die 1.Bundesliga… ehm eine Firma in die Bundesliga, die unser Rechtssystem geschickt umspielt hat für den vollen Einfluss. Wenn wir dies nach einer Staatsform abhandeln würden, dann würden wir hier über eine Monarchie sprechen in der Rangnick der Prinz und Mateschitz der König ist.

Nun kommt der Dosenclub also auf die ganz große Bühne und alle Fragen sich was nun passieren wird. Kommt die große Transferoffensive? Wie ist das mit dem finanziellen Fairplay? Steigt RB wieder ab? Wird der Dosenpfand nun teurer?

Egal wie das ausgeht, eines ist sicher. Die 1.Bundesliga bekommt ihr kleines eigenes Nordkorea, mit dem Unterschied, das der Pöbel kicken darf und satt wird…