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Es dauert nicht mehr lange, dann beginnt auch für die Elf von Borussia Dortmund die Rückrunde der Saison 2016/2017. Die Elf von Trainer Thomas Tuchel startet mit einem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in das Fußballjahr 2017. In den vergangenen Jahren wurde der BVB immer als der Bayern-Verfolger Nummer eins gehandelt. Diese Rolle können die Borussen diesmal wohl nicht erfüllen, denn der Abstand zur Spitze beträgt bereits satte zwölf Punkte. Doch wie weit sind die Bayern wirklich weg? Können die Dortmunder das Ruder herumreißen und dem Rekordmeister wieder ein wenig den Rang ablaufen?

Umbruch und Bewegung im Kader

Den Kennern der Szene war bereits vor der Saison klar, dass es eine schwierige Spielzeit für den BV werden würde. Zu groß war die Bewegung im Kader. Etablierte Leistungsträger wie Mats Hummel, Henrikh Mkhitarian oder Ilkay Gündogan haben den Verein verlassen. Vor allem bei Hummels handelte es sich nicht um irgendeinen Spieler, sondern um eine Identifikationsfigur, die ausgerechnet den Weg zum Rivalen aus München antrat. Dafür kamen Spieler wie Ousman Dembele, Andre Schürrle oder Raphaël Guerreiro dazu. Dazu sorgen die Nachwuchskräfte Christian Pulisic und Felix Paßlack für frischen Wind. Kein Wunder also, dass es erst einmal eine Zeit dauert, bis die sprichwörtlichen Rädchen ineinandergreifen. Aktuell steht der BVB auf Platz sechs, mit zwölf Punkten Rückstand auf den Rivalen der letzten Jahre, den FC Bayern München.

Die Bayern uneinholbar?

Dies ist eine Frage, die man sich nicht nur in Reihen der Dortmunder stellt. Ausgerechnet der Aufsteiger aus Leipzig war es bislang, der den Bayern ein wenig Paroli bieten konnte. Im direkten Aufeinandertreffen der beiden Clubs jedoch setzte der Rekordmeister ein klares Ausrufezeichen. Dias führte nicht zuletzt dazu, dass der alte und neue Bayern-Präsident, Uli Hoeneß, bereits wieder markige Sprüche von sich gab. Aktuell sieht es tatsächlich so aus, als sollten die Bayern dem BVB zumindest für diese Saison enteilt sein. Natürlich weiß man nie genau, welchen Verlauf eine Saison nehmen kann – allerdings sollte man nicht unbedingt darauf wetten, dass die Bayern eine derart schlechte Phase haben, in der der BVB den Rückstand egalisieren kann. Was man bei Sportwetten beachten sollte: Natürlich sind solche Aufholjagden möglich. Wahrscheinlich sind sie auch mit einer entsprechend hohen Quote versehen. Man muss allerdings immer im Hinterkopf behalten, wie realistisch zum Beispiel die Chancen sind, dass die Schwarz-Gelben noch Meister werden. Aber seit dem Husarenstück von Leceister City aus der vergangenen Saison stehen auch „verrückte Wetten hoch im Kurs.