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Die Wand gegen Rassismus soll Zusammenhalt symbolisieren im Kampf gegen Rassismus. Jede Firma, Organisation, Fanclub, Fan und Verein darf sich hier verewigen. Folgende 2 Fragen müssen beantwortet an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Frage 1:  Rassismus und Diskriminierung ist für uns...?
Frage 2:  Was kann Jeder von uns dazu beitragen, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?

 


Schalker Faninitiative e.V.
Schalker gegen Rassismus und Diskriminierung!

1) Rassismus und Diskriminierung ist für uns...?
wenn Menschen oder Menschengruppen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Religion mit Vorurteilen belegt, ausgegrenzt oder gar angegriffen werden.

2) Was kann Jeder von uns dazu beitragen, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?
Er kann Menschlichkeit leben.
Er kann darauf achten, bedacht und überlegt zu handeln statt aus einem diffusen Bauchgefühl heraus.
Er kann sich aus seriösen Quellen (Statistiken und Studien) informieren, statt Parolen zu glauben und zu wiederholen.
Er kann genau hinsehen, mit wem er demonstriert, um nicht instrumentalisiert zu werden.
Er kann sich Unterstützung bei Gruppen suchen, denen er vertraut, sich mit ihnen austauschen und handeln.

Kein Bock auf Nazis
Kein Bock auf Nazis unterstützt, vernetzt und informiert seit 2006 Jugendliche zum Thema Rechtsextremismus.


1) Rassismus und Diskriminierung ist für uns...?
unerträglich. Es gibt nicht zu viele Flüchtlinge, sondern zu viele Rassisten.

2) Was kann Jeder von uns dazu beitragen, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?

Gemeinsam auf die Straße gehen! Das Maul aufmachen, wenn Unsinn erzählt wird!"

 

Markus Paschke, SPD
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 25


Rassismus ist für mich …
…die Ausgrenzung von Menschen anderen Glaubens, anderer Herkunft anderen Geschlechts und anderer sexueller Orientierung. Es beginnt häufig im Kleinen: Der Schuhverkäufer übersieht absichtlich die türkische Kundin, der homosexuelle Fußballer wird von gegnerischen Fans beschimpft, der dunkelhäutige Spieler der gegnerischen Mannschaft wird mit Affenlauten begleitet, wenn er am Ball ist, der jüdische oder muslimische Kollege wird in der Kantine gehänselt, weil er bestimmte Speisen nicht isst und sich über die Zubereitung erkundigt.

Was kann der Normalbürger tun, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?
Auch im alltäglichen Leben Rassismus  und Diskriminierung nicht schweigend hinnehmen, sondern Position beziehen. Wenn das direkte Gespräch nicht hilft,  Unterstützung bei anderen einfordern – beispielsweise beim Betriebsrat, beim Vorgesetzten oder beim Geschäftsführer). Auch auf dem Fußballplatz kann man Unverbesserliche mit Fangesängen zum Schweigen bringen.

 

Heinz Christoph Roemgens
Vorstand „Gib Rassismus keine Chance!“ e.V


Ich respektiere die Vielfalt der Menschen. Die Wertschätzung für
unterschiedliche Talente, Charaktere, Orientierungen und Ideen ist die
Basis einer innovativen und zukunftsfähigen Vereinskultur.

Mit dieser Haltung sehen sich die BVB-Fans und auch ich persönlich im
Einklang mit einer toleranten und weltoffenene Fußball-Gesellschaft, in
der Ausgrenzung und Diskriminierung nicht geduldet werden dürfen.




F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit,Rassismus und Intoleranz
Geschäftsführerin Susanne Krause-Hinrichs

 

„Fussball ist eine großartige Sache, er steht eigentlich  für Fairen Wettbewerb, für großen Sport und große Erfolge ohne Ansehen von Hautfarbe und Herkunft .

Er verbindet Millionen von Menschen und ist ein Symbol für Leidenschaft ohne Gewalt und enorm wichtig im Kampf gegen Rassismus und  Diskriminierung. Leider gibt es auch immer wieder Leute, die ihn nutzen als Bühne für ihren Hass und Frust. Sie können viel kaputt machen.  

Es ist daher enorm wichtig, dass Vereine und vor allem fast noch wichtiger die Fanclubs hier klare Kante zeigen. Die BVB Freunde gehen hier mit gutem Beispiel und Engagement voran! Ich kann nur sagen weiter so!“

 


Fussball-gegen-nazis.de
 Onlineportal der Amadeu Antonio Stiftung

Laura Piotrowski


Rassismus und Diskriminierung sind für uns zwei Seiten einer Medaille. Rassismus ist die Abwertung von Menschen aufgrund von zugeschriebener Herkunft und / oder Religion. Und diese Zuschreibungen sind immer haltlos!

Diskriminierung ist ein Oberbegriff für den Prozess der Abwertung von Menschen. Er umfasst alle Handlungen, die einen Menschen aufgrund von Vorurteilen herabsetzen oder diskreditieren. Für uns ist es wichtig, gegen Diskriminierungen aktiv zu werden und Zivilcourage zu zeigen!

Was kann der Normal-Bürger beitragen, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?

Wir alle können aktiv werden und schon in unserem Alltag gegen Rassismus und andere Formen der Diskriminierung was machen. Das kann am Arbeitsplatz sein, wenn wir einem Kollegen widersprechen, der schimpft, dass "Ausländer nur kommen, um von unseren Sozialleistungen zu leben". Das kann dann sein, wenn wir der Person neben uns im Fanblock die Meinung sagen und sie zum Nachdenken auffordern, weil sie Adrian Ramos als "Affe" beschimpft. Gegen Rassismus zu sein bedeutet auch, anzuerkennen, dass individuelle Eigenschaften nicht von Hautfarbe, Religion oder Herkunftsland abhängen. Neben gelebter Zivilcourage kann man natürlich noch mehr machen: ein Spruchband gegen Nazis im Block aufzuhängen oder Flüchtlinge aus dem nächsten Asylheim einzuladen und gemeinsam mit ihnen das BVB-Spiel zu besuchen. Fußball findet immer eine gemeinsame Sprache.

 

Kitzbüheler Alpen - Brixental
Seit über 2 Jahren Sponsor der BVB Freunde Deutschland und seit fast 3 Jahren Partner des BVB.


Liebe Fußballfreunde, liebe BVB-Fans,
wir, die Ferienregion Kitzbüheler Alpen - Brixental, sind seit fast drei Jahren offizieller Partner von Borussia Dortmund. Uns beide verbindet nicht nur ein einfacher Vertrag über Geld- und Werbeleistungen, sondern die ECHTE LIEBE zu dem, was wir machen: Die Freizeit unserer Gäste zu einem erlebnisreichen Abenteuer werden zu lassen. Das Gilt für den BVB genauso, wie für die drei Kitzbüheler Alpen - Orte Brixen im Thale, Kirchberg und Westendorf in Tirol.
Dabei leben wir alle von und mit unseren Gästen, Besuchern und Mitarbeitern - und das egal, welcher Nationalität sie angehören, oder wo sie herkommen. Gerade der Tourismus ist hoch international und hat dadurch auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem BVB.
Rassismus hat in unserer Region absolut nichts verloren. Wir distanzieren uns davon sogar sehr. Bei uns sind alle Gäste aufs herzlichste Willkommen, egal woher, wie alt, oder welche sonstigen Hintergründe eine Person hat. Bei uns ist ein Gast nicht nur ein Gast. Bei uns ist ein Gast ein Mensch, der die schönsten und wertvollsten Momente seines Jahres - seinen Urlaub - bei uns verbringt. Wir bieten ihm einen Rahmen, um diese Zeit vollkommen genießen zu können. - Genau das selbe erfährt auch ein Gast, der ein Heimspiel des BVB besucht jedes Mal aufs Neue.
Genau deshalb passen die Kitzbüheler Alpen auch so gut zu Borussia Dortmund!
Gegen Rassismus - für ein unvergessliches Miteinander-Abenteuer!


GESICHT ZEIGEN!
Das sind wir. Ein Verein, ein Team. Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt.

Rassismus und Diskriminierung sind unmenschlich, dumm und leider Alltag. Überall. Deshalb entwickeln wir Projekte und Aktionen, die Vorurteile abbauen und die die Zivilgesellschaft motivieren, sich als Mit-Menschen zu verhalten.

 

Was kann Jeder von uns dazu beitragen, damit diese Unmenschlichkeit aufhört?

 

Augen auf – Ohren auf – Mund auf!

Gesicht zeigen kann jeder täglich und überall. Sei es im Schulbus, in der Kneipe, im Sportverein – jeder kann dumme Sprüche hinterfragen, diskriminierenden Äußerungen widersprechen und klarmachen, dass man selbst anderer Meinung ist.