Analyse = Borussia Dortmund - TSG 1899 Hoffenheim 2:1 (0:1)

Dieses Thema im Forum "Fabis Anna Lyse!" wurde erstellt von FabiBVB09, 16. Dezember 2017.

  1. FabiBVB09

    FabiBVB09 Führungsspieler

    Stögers Heimpremiere nach Rückstand geglückt – Aubameyang und Pulisic treffen für den BVB

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    Es geht langsam wieder aufwärts mit Borussia Dortmund – am 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga schlug der BVB zu Hause im schönsten Stadion der Welt die Gäste aus Sinsheim und feierte unter Neu-Coach Stöger den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Die Schwarz-Gelben, die eine durchschnittliche Mannschaftsleistung an den Tag legten, drehten einen Rückstand in einem Sieg um, beenden die Hinrunde mit 28 Punkten, einem Torverhältnis von 39:24 Toren und tabellarisch befindet sich Dortmund unter den ersten Sechs wieder.

    Die personelle Situation beim BVB
    Auch im letzten Ligaspiel des Jahres 2017 musste Neu-Coach Stöger auf viele verletzte Spieler verzichten. Insgesamt 10 Spieler standen nicht zur Verfügung und schauten sich das Spiel vom „Krankenbett“ aus an - Piszczek (Außenbandanriss im Knie), Durm (Hüftverletzung), Castro (Außenbandanriss im Sprunggelenk), Rode (Stressreaktion des Knochens), Götze (Bänderanriss im Sprunggelenk), Reus (Aufbautraining nach Kreuzbandanriss), Philipp (schwere Knieverletzung mit Beteiligung der Kniescheibe), Larsen (Knieverletzung), Schürrle (Schlag auf dem Fuß) und Sancho (Bänderdehnung im Sprunggelenk).

    Die Startelf beim BVB
    Große Überraschung beim BVB – gegenüber dem 2:0-Sieg in Mainz ließ BVB-Coach Stöger die erste Elf unverändert und schickte folgende 11 BVB-Spieler auf den Rasen = Bürki – Toljan, Sokratis, Toprak, Schmelzer – Weigl – Yarmolenko, Kagawa, Guerreiro, Pulisic – Aubameyang.


    Der Spielverlauf – Erste Halbzeit

    Pünktlich um 18:30 Uhr pfiff Schiedsrichter Osmers das Bundesliga-Topspiel zwischen Borussia Dortmund und der TSG 1899 Hoffenheim an. Als Video-Assistent wurde Fritz eingesetzt. Vor 81.000 Zuschauern im Dortmunder Westfalenstadion führten die Gäste den Anstoß aus und Schwarz-Gelb spielte im ersten Durchgang in Richtung Nordtribüne. Wettermäßig war es trocken und bewölkt gewesen und die Temperaturen lagen knapp über den Gefrierpunkt.

    Bei Dortmund, bei dem Schmelzer die Kapitänsbinde trug, saßen Weidenfeller, Zagadou, Bartra, Subotic, Sahin, Dahoud und Isak auf der Ersatzbank. Der BVB agierte im 4 – 1 – 4 – 1 – System – Bürki stand im Tor; Toljan, Sokratis, Toprak und Schmelzer bildeten die Abwehrreihe; Weigl agierte als einziger Sechser im zentralen Mittelfeld; davor spielten von rechts nach links Yarmolenko, Kagawa, Guerreiro und Pulisic und in der Sturmspitze spielte Aubameyang.

    Das Spiel begann sehr ruhig – Hoffenheim hatte von Anpfiff weg sehr viel Ballbesitz und der BVB verteidigte relativ tief in der eigenen Hälfte. Nach drei Minuten hätte ein Hoffenheimer Spieler nach einem taktischen Foul an Pulisic die gelbe Karte sehen müssen, aber der Schiedsrichter ließ die Karte stecken. Dortmund machte das Mittelfeld bei Ballbesitz der Gäste komplett dicht und die Schwarz-Gelben überließen Hoffenheim den Ball.

    In der fünften Spielminute hatte Dortmund die erste Chance in dieser Partie – nach einem schlimmen Fehlpass eines Gästespieler schnappte sich Yarmolenko den Ball, sprintete in den Strafraum hinein, zog aus halblinker Position ab, aber sein Flachschuss ging knapp rechts am Kasten vorbei. Und Dortmund kam nach dieser Chance immer besser ins Spiel und übernahm Stück für Stück die Kontrolle über das Spiel. In der neunten Spielminute lief der nächste Angriff auf Seiten von Schwarz-Gelb – in Form eines Konter spielte Pulisic seinen Mannschaftskameraden Yarmolenko an; der Ukrainer marschierte nach vorne, passte den Ball zurück zu Pulisic, der im Strafraum flach aus halbrechter Position auf das lange Eck abzog, aber Baumann, der Keeper der Hoffenheimer, tauchte schnell nach unten und fasste den Ball sicher.

    Nach 10 gespielten Minuten war es ein durch aus ein guter Auftakt für den BVB gewesen – System, Taktik und Struktur waren erkennbar, Dortmund bewegte sich gut, trat mutig auf und bei den Spielern merkte man das gesteigerte Selbstvertrauen nach dem 2:0-Sieg in Mainz an.

    In der 12. Spielminute beging Hoffenheim bereits das dritte durchaus harte Foul, aber den gelben Karton ließ Schiedsrichter Osmers weiter stecken.

    Kurz vor Ende der ersten Viertelstunde spielte Weigl Yarmolenko an, der über die rechte Seite agierte, passte den Ball in die Strafraummitte, wo Aubameyang per Hacke abzog, aber Baumann war zur Stelle und hielt den Ball sicher fest.

    Im Gegensatz zu den vielen Wochen davor, sah man eine Dortmunder Borussia auf dem Rasen, die wieder Fußball spielte.

    In der 15. Spielminute leistete sich Hoffenheim den nächsten Fehler und Dortmund spielte schnell nach vorne – Yarmolenko beackerte die rechte Offensivseite, drang in den Strafraum ein, ging an seinen Gegenspieler vorbei, zog ab, aber sein Schuss wurde von einem Gegenspieler noch abgefälscht. Auffällig war, dass einige Akteure beim BVB zu eigensinnig agierten und anstatt den besser positionierten Spieler anzuspielen, lieber selber den Abschluss suchten. Dennoch zeigte Dortmund einen gepflegten Fußball, zeigte ansatzweise gute Kombinationen und wenn es nach vorne ging, so wurde versucht, mit schnellem Kombinationsspiel die Gäste-Hintermannschaft unter Druck zu setzen.

    Nach gut 20 Minuten war Dortmund die bessere Mannschaft gewesen. In der 19. Spielminute tauchte Hoffenheim das erste Mal vor BVB-Keeper Bürki auf – Gnabry wurde auf der rechten Offensivseite angespielt, ging locker an Schmelzer im Strafraum vorbei, zog auf das kurze Eck ab, aber Bürki war zur Stelle und hielt den Schuss sicher. Zwei Minuten später folgte der zweite Angriff der Gäste und dieser führte, sehr zum Ärger aller BVB-Anhänger, zur Führung der Sinsheimer.

    0:1 Uth (21. Spielminute) = Amiri wurde auf der halbrechten Seite angespielt, steckte den Ball stark durch zu Kaderabek, der im Strafraum den Ball querlegte und Uth, der sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzte, hatte keine Mühe, den Ball ins Tor unter zu bringen.

    Da war sie, die Gästeführung und der BVB lag erstmals unter dem neuen Dortmunder Coach Stöger zurück. Die Hoffenheimer Führung war zu diesem Zeitpunkt zum einen überraschend, und zum anderen auch unverdient, da der BVB die bis zu diesem Zeitpunkt das bessere Team war.

    Nach dem Tor verflachte die Partie von Minute zu Minute und das Spiel fand größtenteils vor den beiden Strafräumen statt. Beide Abwehrreihen standen kompakt, sicher und konzentriert hinten drin und ließen so gut wie nichts mehr zu.

    Erst in der 28. Spielminute gab es wieder mal einen Torschuss zu besichtigen – Zuber wurde auf Seiten der Hoffenheimer angespielt, zog aus der zweiten Reihe ab, aber Bürki war zur Stelle und hielt den Ball sicher fest.

    Das Spiel war nun deutlich ruhiger und Highlights gab es so gut wie keine mehr. Das Momentum lag nach einer halben Stunde Spielzeit bei Hoffenheim und beim BVB merkte man deutlich an, dass die 11 Akteure auf dem Rasen aufgrund des Rückstandes angeknackt waren. Kurz bevor das Spiel einzuschlafen drohte, passierte mal wieder etwas auf dem Spielfeld – nach einem Foul an Kagawa, führte der Japaner den anschließenden Freistoß aus zentraler Position, weit vor dem Tor, aus; Kagawa brachte den Ball in den Strafraum, wo Sokratis sich hoch schraubte und den Ball per Kopf knapp rechts neben den Kasten setzte.

    In den darauffolgenden Minuten hing das Spiel völlig in der Luft – es passierte relativ wenig und bei Dortmund lief kaum noch etwas zusammen. Hoffenheim agierte geschickt und überließ den BVB den Ball und schaute sich, mit der Führung im Rücken, gemütlich an, was die Heimelf so vorhatte. Hoffenheim verteidigte gut, stand kompakt und sicher hinten drin und Dortmund schaffte es nicht mehr, zu Abschlüssen zu kommen.

    Auffällig war wieder einmal die schlecht ausgeführten Eckstöße beim BVB – Dortmund strahlt allgemein bei Ecken und Freistößen nahe des gegnerischen Tores wenig bis gar keine Torgefahr in dieser Saison aus. Gerade in Partien, wo es aus dem Spiel nicht viel geht, muss die Mannschaft über Standardsituationen versuchen, zum Torerfolg zu kommen – eine Aufgabe, die hoffentlich im Wintertrainingslager angegangen wird.

    In den letzten Minuten plätscherte die Begegnung vor sich hin – es war ziemlich ruhig und langweilig geworden auf dem Rasen. Dortmund hatte keine Mittel und keine Ideen, die Gäste-Abwehr in irgendeiner Art und Weise zu knacken und so kam Schwarz-Gelb zu keinem Abschluss mehr. Nach 46 Minuten, es gab eine Minute Nachspielzeit, pfiff Schiri Osmers die erste Halbzeit ab und mit einem Rückstand für den BVB, gingen beide Teams in die Kabine, um sich 15 Minuten auszuruhen und sich auf die zweiten 45 Minuten vorzubereiten.


    Der Spielverlauf – Zweite Halbzeit

    Mit Anstoß für den BVB und ohne Wechsel ging es in die zweite Halbzeit. Dortmund spielte nun auf die 25.000-mannstarke Gelbe Wand.

    Und Schwarz-Gelb kam gut aus der Kabine, denn bereits nach einer Minute gab es die erste vielversprechende Gelegenheit – Pulisic kam über die linke Seite, drang in den Strafraum ein, passte den Ball in die Mitte, wo zunächst ein Hoffenheimer klärte, aber der Ball flog zu Toljan, der aus der zweiten Reihe abzog und der Ball wurde zwar noch abgefälscht, aber Baumann, der Keeper von Hoffenheim, hatte keine Probleme, das Spielgerät fest zu halten.

    Drei Minuten später hatten die Gäste eine gute Chance – ein Akteur wurde auf links angespielt, passte den Ball hoch nach rechts, wo Amiri im Strafraum abzog, aber Bürki hielt den Ball im Nachfassen sicher.

    Dortmund zwar zwar bemüht und versuchte, strukturellen Fußball zu spielen, aber zwingend genug agierte Schwarz-Gelb nicht. Nach zehn gespielten Minuten im zweiten Teil des Spiels konnte resümiert werden, dass Dortmund nicht richtig in den Tritt kam – der BVB agierte mit zu wenig Durchschlagskraft, bekam einfach die erste Linie der Gäste nicht überspielt und somit nicht ansatzweise in die Nähe des Tores von Baumann.

    In der 59 Spielminute gab Amiri auf Seiten der Hoffenheimer einen Torschuss ab, aber der Ball flog über das Tor.

    Und dann, drei Minuten später passierte folgende Aktion – Aubameyang bediente Yarmolenko, der den Ball quer legte zu Kagawa und der Japaner versuchte an seinen Gegenspieler vorbeizukommen, wurde gefoult und das Spiel lief erst mal weiter, in dem der Schiri Vorteil laufen ließ und Yarmolenko kam noch zum Torschuss und der Ball klatschte an den Pfosten und anschließend ins Aus. Dann folgte ein Pfiff von Osmers und der Schiri zeigte auf den Elfmeterpunkt – es gab Foulstrafstoß für den BVB und das völlig zu Recht. Aubameyang schnappte sich den Ball, übernahm die Verantwortung und verwandelte den Elfmeter sicher.

    1:1 Aubameyang (63. Spielminute - Foulelfmeter) = Aubameyang lief an, schoss den Ball flach nach rechts und verwandelte den Strafstoß mühelos und sicher; Baumann sprang in die falsche Ecke und hatte somit keine Chance, den Elfmeter zu halten.

    Gut 30 Minuten vor Ende der Partie schaffte Dortmund den Ausgleich und das Spiel begann quasi wieder von vorne.

    Insgesamt war es dennoch eine schwache Partie im zweiten Spielabschnitt gewesen – Chancen waren Mangelware, das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt und beide Abwehrreihen machten einen guten Job. Und so vergingen die Spielminuten in einem größtenteils müden Kick – von einem Topspiel war die Begegnung weit entfernt. Zwar versuchten beide Teams, gut 20 Minuten vor Schluss, den Weg nach vorne und der BVB war die etwas aktivere Mannschaft, aber Tormöglichkeiten sprangen einfach keine heraus. Es war bis auf die Elfmeteraktion von Dortmund eine sehr ereignisarme zweite Hälfte gewesen.

    In der 73. Spielminute folgte der erste Wechsel auf Seiten der Borussia – Dahoud kam für Yarmolenko ins Spiel. Pulisic rückte aufgrund der Auswechslung des Ukrainers auf die rechte Offensivseite und Guerreiro agierte nun auf der linken Offensivseite.

    Eine Viertelstunde vor Schluss lauerten beide Teams auf Fehler des anderen Teams – Dortmund hatte viel Ballbesitz, ohne etwas damit anfangen zu können und Hoffenheim versuchte mit eventuellen Konterchancen zum erfolgreichen Abschluss zu kommen.

    In der 77. Spielminute gab Kramaric auf Seiten der Gäste einen Torschuss ab, aber der Ball flog weit links am Tor vorbei. Nur eine Minute später passte Szalai den Ball stark zu Kaderabek weiter und der Abwehrspieler der Sinsheimer ging im Strafraum an seinen Gegenspieler vorbei, schoss auf das Tor und der Ball ging knapp links am Tor vorbei.

    Dortmund agierte in der Zwischenzeit zu ungenau, vorallem im letzten Drittel; die Fehlpassquote war viel zu hoch und man schaffte es nicht, die Hoffenheimer Abwehr unter Druck zu setzen.

    Insgesamt war die zweite Halbzeit geprägt von vielen unvollendeten Aktionen beider Mannschaften, sodass die Partie recht langweilig und auf ein sehr überschaubares Niveau war.

    In der 83. Spielminute gab Demirbay auf Seiten der Gäste einen Torschuss ab, aber der Ball ging weit drüber – im direkten Gegenzug flankte Schmelzer den Ball über die linke Seite ins Niemandsland, aber Aubameyang sprintete den Ball hinter her, brachte diesen in Richtung Dahoud und der eingewechselte Spieler zog direkt, aus zentraler Position, gut 17 Metern vor dem Tor ab, aber der Ball ging weit über das Tor. Das Spiel neigte sich dem Ende entgegen und man hatte das Gefühl, dass sich beide Teams auf ein Remis einigen würden. Doch dann, eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit trug Schwarz-Gelb noch einmal einen Angriff vor und dieser führte doch tatsächlich zum Führungstreffer und der Tempel bebte.


    2:1 Pulisic (89. Spielminute) = Dahoud bediente Kagawa; der Japaner steckte den Ball aus halbrechter Position durch zwei Hoffenheimer durch und im Strafraum kam Pulisic an den Ball, „chippte“ diesen leicht an Hoffenheims Keeper Baumann vorbei und brachte anschließend den Ball ins Tor unter.

    Da war sie die Dortmunder Führung und die Freude über dieses Tor war riesengroß – nicht nur beim Fußballer des Jahres 2017 aus Amerika, sondern bei allen Borussen-Anhängern, zu denen die komplette Mannschaft, der Trainerstab, die Vereinsbosse und natürlich die Fans gehörten.

    Anschließend folgte die dreiminütige Nachspielzeit. Hoffenheim warf noch einmal alles nach vorne, um die Niederlage noch abzuwenden, aber Dortmund schaffte es, den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern.

    In der 92. Spielminute wurde Subotic auf Seiten von Schwarz-Gelb für Pulisic eingewechselt. Und dann gab es noch eine dicke Chance für Dortmund – ein Hoffenheimer passte den Ball zurück zu Baumann; der Keeper der Gäste schlug den Ball weg, erwischte aber Aubameyang und der Gabuner stand frei vor dem Tor, köpfte aber den Ball nicht ins Gehäuse, sondern in eine komplett andere Richtung. Aubameyang rannte dem Ball hinter her, ging an seinen Gegenspieler vorbei, passte den Ball zu Dahoud, der freistehend aus 14 Metern, zentrale Position abzog und der Ball ging ganz knapp links am Tor vorbei. Hier hätte Dortmund das 3:1 machen müssen.

    Als der Ball ins Aus ging, pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und der BVB feierte den zweiten Sieg in Folge, drehte einen Rückstand in einen Dreier-Punktgewinn um und Stöger, der neue Coach in Schwarz-Gelb feierte einen Start nach Maß.

    Die Leistung von Schiedsrichter Harm Osmers
    Schiedsrichter Osmers lieferte insgesamt eine solide Leistung ab. Er kam über die gesamte 90 Minuten ohne gelbe Karte aus, was aufgrund des fairen Spiels in Ordnung war. Er entschied richtig, dem BVB einen Foulelfmeter zu zusprechen und hatte die Partie zu jeder Zeit stets im Griff. Dennoch hätte er den Gästen ein, zwei gelbe Karten geben können.
    Schiedsrichternote = 3,5

    Meine persönliche Notenvergabe für die eingesetzten BVB-Spieler
    Bürki (3,0), Toljan (3,5), Sokratis (3,5), Toprak (3,5), Schmelzer (4,0), Weigl (4,0), Yarmolenko (3,5), Kagawa (3,5), Guerreiro (4,0), Pulisic (3,0), Aubameyang (3,5) / Dahoud (4,0), Subotic (3,0)

    Der BVB-Spieler des Spiels
    Pulisic = Amerikas Fußballer des Jahres 2017 brachte den BVB mit seinem Tor kurz vor Schluss auf die Siegerstraße. Pulisic lieferte eine ordentliche Leistung ab – zwar klappte spielerisch nicht immer alles bei ihm, aber kämpferisch bot er eine starke Performance ab. Pulisic war immer anspielbereit, versuchte, Offensivaktionen einzuleiten und erzielte wenige Augenblicke vor Ende der Partie den Siegtreffer für Schwarz-Gelb.

    Das nächste BVB-Spiel
    Nach dem erfolgreichen Heimsieg gegen Hoffenheim steht noch ein Spiel in diesem Jahr für den BVB an – am Mittwoch, den 20.12.2017 tritt Dortmund im Achtelfinale des DFB-Pokals bei den Roten aus dem Süden an. Die Partie wird um 20:45 Uhr angestoßen.


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