Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05 2:1 (2:0)

Dieses Thema im Forum "Fabis Anna Lyse! Bundesliga" wurde erstellt von FabiBVB09, 13. April 2019.

  1. FabiBVB09

    FabiBVB09 Führungsspieler

    Dortmund zittert sich zum Sieg – Sancho und Bürki die schwarz-gelben Retter
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    Borussia Dortmund bleibt auch nach dem 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga weiter im Meisterschaftskampf. Die Schwarz-Gelben schlugen nach einer guten ersten Halbzeit, aber ganz schwachen zweiten Halbzeit, die Gäste aus Mainz. Der BVB hat nun 66 Punkte auf der Haben-Seite und das bei einem Gesamt-Torverhältnis von 68:36-Toren.

    Die personelle Situation bei Borussia Dortmund
    Im drittletztem Heimspiel der Bundesliga-Saison 2018/2019 musste BVB-Coach Favre verletzungsbedingt auf vier Spieler verzichten – Hakimi (Mittelfußbruch), Piszczek (Fußverletzung), Pulisic (Muskelfaserriss) und Guerreiro (muskuläre Probleme).

    Die Spieler Balerdi und Gómez wurden nicht in den 18er-Kader für das Spiel gegen Mainz berufen.

    Die Startelf von Borussia Dortmund
    Gegenüber dem letzten Spiel änderte Favre die Startelf auf insgesamt drei Positionen – Piszczek, Zagadou und Dahoud fielen aus der Anfangself heraus und Wolf, Weigl und Götze rückten in die erste Elf hinein. Und so begann der BVB = Bürki, Wolf, Weigl, Akanji, Diallo, Delaney, Witsel, Sancho, Reus, Larsen, Götze.

    Die Highlights der ersten Halbzeit
    Pünktlich um 18:30 Uhr pfiff Schiedsrichter Aytekin die Bundesligapartie zwischen Borussia Dortmund und dem 1.FSV Mainz 05 an. Vor über 80.000 Zuschauern im schönste Stadion der Welt führten die Gäste den Anstoß aus, Reus trug die Kapitänsbinde beim BVB und Dortmund hatte die „Gelbe Wand“, die vor dem Anstoß mit einer schönen Choreographie sorgte, im ersten Spielabschnitt im Rücken.

    Dortmund agierte im gewohnten 4-2-3-1-System – Bürki stand im Tor; Wolf, Weigl, Akanji und Diallo bildeten die Abwehrreihe; Delaney und Witsel sicherten das zentrale Mittelfeld ab; Sancho, Reus und Larsen agierten im 3er-Offensibereich und Götze spielte als „falsche“ Neun in der Spitze.

    Auf der Dortmunder Auswechselbank saßen Hitz, Toprak, Zagadou, Schmelzer, Dahoud, Philipp und Alcacer.

    Das Spiel begann sehr gemäßigt und ruhig – der BVB hatte zu Beginn des Spiels gefühlt 100 Prozent Ballbesitz und war darauf bedacht und bemüht, erst einmal Kontrolle und Sicherheit im eigenen Spiel zu finden.

    In der sechsten Spielminute hätte es dann fast schon im Mainzer Tor geklingelt – nach einer kurz ausgeführten Ecke vom BVB über die rechte Seite, spielte Sancho den Ball zu Götze; dieser flankte den Ball halbhoch in den Strafraum, wo Mainz-Akteur Latza den Ball unfreiwillig an den linken Pfosten lenkte und nach wenigen Augenblicke klärte Mainz den Ball zur nächsten Ecke. Und daraus ergab sich die nächste gute Chance für Dortmund, als Delaney per Kopfball nach Ausführung der Ecke im Strafraum zum Abschluss kam, aber der Mainzer Keeper Müller hielt den Ball sicher.

    Kurz darauf tauschten Sancho und Larsen die Seiten – Sancho kam nun über die linke Offensivseite und Larsen über die rechte Offensivseite.

    Nach zehn gespielten Minuten bestimmte der BVB das Spiel. Bei Ballbesitz der Schwarz-Gelben zog sich Mainz sehr weit und tief zurück und stand sehr kompakt im Defensivbereich.

    In der 11. Spielminute kam Larsen über die Passstationen Sancho und Götze an den Ball, zog aus der zweiten Reihe ab, aber der Ball ging weit über das Tor.

    Drei Minuten später verhinderte Gäste-Keeper Müller mit einer starken Parade den 0:1-Rückstand seines Teams. Sancho wurde auf links angespielt, zog parallel nahe der Strafraumlinie etwas nach innen, chippte den Ball gefühlvoll in den Strafraum, wo Larsen aus wenigen Metern direkt zum Abschluss kam, aber Müller parierte den Schuss stark und verhinderte das Gegentor.

    Wenige Momente später trug der BVB den nächsten Angriff vor und diesmal schaffte es Dortmund, den Ball ins Tor unterzubringen und ging in Führung.

    Tooooooooor für Borussia Dortmund zum 1:0 durch Jadon Sancho (18. Spielminute)
    Bürki spielte von hinten heraus Wolf an, der über rechts, noch in der eigenen Hälfte einen hohen weiten Ball nach vorne spielte; ein Mainzer Spieler verschätzte den Ball, sodass Götze an den Ball kam, ihn stark annahm und anschließend den Ball halbhoch über die rechte Seite in den Strafraum spielte, wo Sancho wuchtig zum Abschluss kam und den Ball ins Tor schoss – Mainz-Keeper Müller war zwar noch dran am Ball, konnte das Gegentor aber nicht mehr verhindern.

    Nach knapp 20 gespielten Minuten lag Schwarz-Gelb vorne und das verdient. Das Tor wurde stark herausgespielt, da man schnell von hinten heraus auf Angriff umschaltete und über wenige Stationen zum Torerfolg kam.

    Und der BVB versuchte, weiter dran zu bleiben und war gewillt, ein zweites Tor nachzulegen. Und dies klappte auch, wenige Minuten nach dem ersten Treffer.

    Tooooooooor für Borussia Dortmund zum 2:0 durch Jadon Sancho (24. Spielminute)

    Zunächst verlor der BVB auf der halblinken Seite den Ball, aber Delaney setzte gut nach und eroberte sich den Ball zurück; der Ball landete anschließend bei Diallo, der Götze bediente und der Spieler mit der Nummer 10 passte den blitzschnell zu Delaney, der links im Strafraum den Ball flach quer spielte und in der Strafraummitte kam Sancho aus wenigen Metern zum Torschuss und der Ball ging, noch leicht von einem Mainzer Defensivspieler abgefälscht, unhaltbar für Mainz-Keeper Müller, ins Tor.

    Schwarz-Gelb lag, gut 20 Minuten vor der Pause, mit zwei Toren Vorsprung in Front und sorgte somit für eine beruhigende Führung. Sancho erzielte mit seinen beiden Toren seine Saisontreffer Nummer Neun und Zehn.

    Dortmund spielte insgesamt sehr konzentriert und fokussiert; man machte sehr wenige Fehler, agierte und spielte sehr geduldig und wartete auf die Chance, eine freie Lücke im Mainzer Defensivbereich zu finden.

    In der 30. Spielminute spielte Dortmund eine Ecke kurz aus – über die Stationen Sancho und Götze landete der Ball bei Reus, der den Ball in den Strafraum schlug, wo Delaney erneut zum Kopfballabschluss kam, aber Müller war zur Stelle und hielt den Ball sicher.

    Wenige Sekunden später machte Mainz einen Fehler und Dortmund konterte im eigenen Stadion. Witsel kam an den Ball, ging nach vorne, passte den Ball zu Götze, der auf halblinks den Ball zu Larsen passte und der junge Däne ging an seinen Gegenspieler im Strafraum vorbei und mit einem Flachschuss setzte er den Ball links neben das Tor.

    Zehn Minuten vor Ende der ersten Halbzeit hatte der BVB das Spiel komplett in Griff und unter Kontrolle und lag verdient weiter in Führung. Von den Gästen aus Mainz kam überhaupt nichts und sie waren nur mit Abwehrarbeit beschäftigt. In der Offensive strahlte Mainz keine Gefahr aus, sodass die Dortmunder Hintermannschaft kaum etwas zu tun hatte. Dortmund war klar feldüberlegen und in allen Belangen die spielbestimmende Mannschaft.

    Doch, wenige Minuten vor der Pause setzte beim BVB so ein wenig der Schlendrian ein und es setzten die ersten Fehler im eigenen Spiel ein. Nach einem Dortmunder Fehler kam Mateta über links an den Ball, entwischte seinen Gegenspieler Weigl, spielte den Ball quer in den Strafraum, wo Onisiwo den Ball per Hacke auf das Tor brachte und der Ball ging, noch leicht am Pfosten touchiert, knapp rechts vorbei.

    Kurz vor der Chance von Mainz gab es einen Aufreger zwischen Mateta und Wolf – der Mainzer Spieler lud sich zu einem Wischer und zu einem kleinen Ellenbogenschlag gegen Wolf ein und bekam dafür zu Recht die gelbe Karte. Die Entscheidung von Aytekin, hier nicht die rote Karte zu zeigen, war in Ordnung, da keine klare Tätlichkeit vorlag.

    Nach 46 Minuten, es gab eine Minute Nachspielzeit, pfiff Aytekin die erste Halbzeit ab und mit einer verdienten 2:0-Führung für Schwarz-Gelb, ging es für beide Teams in die Kabine.

    Die Highlights der zweiten Halbzeit
    Mit Anstoß für Dortmund ging es in die zweiten 45 Minuten. Die Borussia spielte nun in Richtung Südtribüne und es gab keine Wechsel auf Seiten von Schwarz-Gelb.

    Und im Gegensatz zur ersten Halbzeit, als der BVB gut ins Spiel kam, kamen die Gäste mutig aus der Kabine und zeigten von der ersten Sekunde ein völlig anderes Gesicht, als noch im ersten Spielabschnitt.

    In der 49. Spielminute konnte ein Mainzer Spieler fast unbedränkt von der rechten Seite aus den Ball hoch in den Strafraum schlagen, wo Mateta zum Kopfball kam, aber Bürki war zur Stelle und hielt den Ball sicher.

    Kurz darauf hatte Dortmund nach einem Mainzer Fehler eine sehr gute Kontersituation in klarer Überzahl, aber Larsen, der ballführende Spieler, schaffte es nicht, den Ball, nachdem er über die linke Seite nach vorne gesprintet ist, zu einem Mannschaftskollegen zu passen und die Gäste konnten die Situation entschärfen.

    In der 52. Spielminute kombinierte sich Dortmund nach vorne – über die Stationen Reus und Sancho landete der Ball bei Wolf, der diesen über rechts in den Strafraum spielte und Reus kam zum Direktschuss, aber der Ball landete genau in die Arme von Mainz-Keeper Müller.

    Die Mainzer nahmen nun am Spiel teil und zeigten ein völlig anderes Auftreten gegenüber der ersten Spielhälfte.

    In der 54. Spielminute führte ein Mainzer Akteur einen Freistoß direkt aus, schoss den Ball halb flach um die Dortmunder Mauer herum und Bürki ließ den Ball, mit etwas Unsicherheit, zur Seite abprallen, konnte den Ball aber im Nachfassen unter sich begraben.

    Die Gäste spielten nun mutig mit und zeigten die eine oder andere Offensivaktion. Beim BVB schlichen sich immer mehr Probleme ein – vor allem im Defensivbereich stand man nicht mehr so sicher, wie noch in der ersten Halbzeit.

    In der 58. Spielminute kam Wolf auf der halbrechten Seite aus über 20 Metern zum Torschuss, aber Müller hielt den Ball sicher.

    Nach knapp einer Stunde Spielzeit war es nun ein ausgeglichenes Spiel gewesen. Die Gäste zeigten ein komplett anderes Auftreten und spielten gut mit. Beim BVB war die Souveränität vom ersten Durchgang komplett weg und abhanden gekommen. Schwarz-Gelb leistete sich nun einige Fehler im Aufbauspiel und die Fehlpässen im eigenen Spiel häuften sich immer mehr. Dortmund machte zu wenig aus dem eigenen Spiel heraus und die Gäste merkten, dass Dortmund nicht mehr präzise und kontrolliert spielte.

    In der 63. Spielminute rettete zum zweiten Mal der Pfosten dem BVB vor einem Gegentreffer – die Gäste kombinierten sich gut vor dem Sechzehner durch und am Ende kam Onisiwo an den Ball, schoss diesen aus wenigen Metern an den rechten Pfosten und von dort raus rollte der Ball in die Arme von Bürki.

    Die Dortmunder Abwehr stand nicht mehr so sicher und wackelte in einigen Situationen bedenklich. Dortmund spielte keinen guten Fußball mehr, nach vorne ging fast nichts mehr und man stand auch nicht mehr kompakt in den eigenen Reihen. Die Gäste wurden mit zunehmenden Selbstvertrauen in ihrer eigenen Stärke besser und waren dem Anschlusstreffer näher dran, als der BVB mit einem dritten Treffer.

    25 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ging beim BVB fast gar nichts mehr und es spielte ausschließlich fast nur noch Mainz.

    In der 66. Spielminute probierte Onisiwo mit einem Distanzschuss sein Glück, aber Bürki war erneut zur Stelle und hielt den Ball.

    Zusammengefasst konnte analysiert werden, dass die Gäste im zweiten Spielabschnitt die bessere Mannschaft war, denn nur eine Minute nach dem Schussversuch von Onisiwo schoss Gbamin den Ball aus der zweiten Reihe auf das Tor, aber Bürki faustete den Ball weg.

    Der BVB bot eine nunmehr schwache Vorstellung ab – auf dem Rasen gelangen dem 11 Borussen nichts mehr – man lief fast nur noch den Mainzer hinter her, man gewann kaum einen Zweikampf mehr, man ließ sich von Mainz immer mehr nach hinten drängen und in der Offensive zeigte sich Schwarz-Gelb so gut wie gar nicht mehr.

    In der 72. Spielminute folgte der erste Wechsel beim BVB – Philipp kam für Larsen in die Partie.

    Dem BVB fehlte mittlerweile komplett die Bindung zum Spiel und man merkte, wie die Zuschauer auf den Rängen immer nervöser und unruhiger wurden. Das Dortmunder Spiel war sehr langsam geworden und gefühlt wirkten die Spieler konditionell platt.

    Zwölf Minuten vor Ende der 90 absolvierten Spielzeitminuten kam Zagadou für Wolf in die Partie.

    Dortmund schaffte es kaum noch für Entlastung zu sorgen und es klappte so gut wie nichts mehr im eigenen Spiel. Die Gäste waren das klar bessere Team und drängten auf das 1:2-Anschlusstor. Der BVB wirkte total verunsichert und es war null Tempo und null Bewegung mehr im Spiel.

    In der 82. Spielminute gab es mal wieder einen Angriff der Borussia – über rechts kombinierte sich der BVB nach vorne und am Ende passt Sancho den Ball flach in den Strafraum, wo Reus relativ frei zum Schuss kam, aber den Ball nicht richtig traf und somit nicht auf das Tor brachte.

    Dortmund hatte kaum noch Zugriff auf das eigene Spiel und konnte froh sein, dass Mainz im Abschluss zu ungenau war oder der Pfosten die Borussia zweifach rettete.

    Doch in der 83. Spielminute war es dann soweit und die Gäste erzielten den hochverdienten Anschlusstreffer und sorgten dafür, dass das Spiel noch einmal spannend wurde.

    2:1 Quaison (83. Spielminute) = Nach einer kurz ausgeführten Ecke über die rechte Seite, wurde der Ball hoch in den Strafraum gespielt, wo ein Mainzer Akteur den Ball auf das Tor köpfte, aber Bürki parierte den Abschluss zwar gut, aber der Ball wurde nur nach vorne abgewehrt, wo ein Mainzer Spieler zum Nachschuss kam und Diallo anschoss und der Ball landete bei Quaison, der freistehend den Ball aus Kurzdistanz über die Torlinie drückte.

    Wenige Minuten vor Schluss war das Spiel wieder offen, die Mainzer hatten verdient das 1:2 erzielt und die Verunsicherung der Dortmunder wurde nun immer größer.

    Dortmund war völlig von der Rolle und es spielte nur noch Mainz. Die Borussia ließ sich komplett nach hinten drängen und die Mainzer drückten nun auf den Ausgleichstreffer.

    Und dann hatte Mainz in der 87. Spielminuten binnen weniger Sekunden mehrfach die Chance zum 2:2-Ausgleichstor – nach einer Ecke der Gäste kam im Strafraum Ujah dreifach aus Kurzdistanz zum Abschluss, aber irgendwie konnte Dortmund mit viel Glück und Dusel das Gegentor verhindern und am Ende hielt Bürki den Ball gerade so auf der Torlinie fest und verhinderte den Ausgleichstreffer für Mainz, der inzwischen verdient gewesen wäre.

    Und die Mainzer blieben weiter am Drücker und suchten weiterhin die Chance, einen Punkt aus Dortmund mitzunehmen.

    Wenige Momente nach der Dreifach-Möglichkeit für Mainz, hatte Quaison noch einmal einen Schussversuch aus der zweiten Reihe, aber der Ball ging links am Tor vorbei.

    Dann folgte der letzte BVB-Wechsel – Toprak kam für Götze in die Partie.

    Nach Ablauf der 90 Minuten wurden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt – vier Minuten Hoffen, Bangen und Zittern bei allen schwarz-gelben Beteiligten. Der BVB, der eine ganz schwache zweite Halbzeit ablieferte, stand nur noch hinten drin und die Defensive schwamm mächtig. Die Mainzer versuchten alles, um noch zum Ausgleich zu kommen, aber irgendwie schaffte es der BVB, den Ball immer wieder aus der Gefahrenzone zu bereinigen.

    Dortmund zitterte, würgte und schleppte sich mit letzter Kraft in Richtung Schlusspfiff und nach knapp 95 gespielten Minuten pfiff Aytekin das Spiel ab und der BVB gewann das Spiel knapp und mit viel Glück und Dusel das Spiel und holte drei wichtige Punkte im Kampf um die deutsche Meisterschaft.

    Persönliche Notenvergabe für die eingesetzten Spieler von Borussia Dortmund
    Bürki (2,5), Wolf (3,5), Weigl (4,0), Akanji (4,0), Diallo (4,0), Delaney (4,0), Witsel (3,5), Sancho (3,0), Reus (4,0), Larsen (4,0), Götze (3,5) / Philipp (4,5), Zagadou (3,5), Toprak (3,5)

    Die Spieler des Spiels bei Borussia Dortmund
    Sancho und Bürki
    = Die beiden BVB-Akteure Sancho und Bürki waren die besten Spieler im schwarz-gelben Trikot gegen Mainz. Sancho war der einzige Offensivspieler, der für Gefahr im gegnerischen Strafraum sorgte. Er war es auch, der den BVB mit seinen zwei Toren auf Siegkurs schoss. Bürki zeigte im Tor eine sehr gute Leistung und hielt mit einigen sehr guten Reflexen in der zweiten Halbzeit den BVB-Sieg fest.

    Ausblick auf das nächste Spiel von Borussia Dortmund
    Nach dem Zittersieg gegen Mainz 05 gastiert der BVB im nächsten Bundesligaspiel am Ostersonntag, den 21. April 2019, beim SC Freiburg. Die Partie beginnt um 15:30 Uhr.
     
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