24. Spieltag BVB - Bayern München, 28.02.

Dieses Thema im Forum "Bundesliga Spieltage" wurde erstellt von Salecha, 26. Februar 2026.

  1. Frau1909

    Frau1909 Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Ok, den Elfer muss man nicht geben, allerdings hätte er Schlotti auch die rote Karte geben können, dann wäre es für uns ganz früh zu Ende gewesen. Der Schiri war gestern gut.

    Deine Frage sollte eher lauten, warum unser Fliegenfänger ein so schlecht geschossenen Elfer nicht halten kann?
     
  2. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    michael holm war auch im tempel
     
  3. Paul009

    Paul009 Hoffnungsträger

    Rote Karte war es meiner Meinung nicht. Der Ball wurde zuvor getroffen. Kobel hat schon bessere Zeiten erlebt.
     
  4. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Was in den letzten Tagen und auch gestern in Foren und Medien verbal gegen Bensebaini und Kobel abgegangen ist, kann ich nicht nachvollziehen.
    Sicher hatte Bensebaini in Bergamo einen gebrauchten Tag, die jeweiligen Ursachen für seine unglücklichen Abwehrversuche haben jedoch andere gesetzt.
    Als Hauptübeltäter, der er in keinem der drei Situationen war, bekam jedoch nur Bensebaini von der Öffentlichkeit Feuer.
    Ebenso war es bei Kobel.
    Ja, es war ein riesengroßer Bock (der übrigens Bensebaini erst in die dritte Situation brachte), wieviel mal hat Kobel uns in zig Spielen den Arsch gerettet?
    Ohne ihn wären wir NIEMALS ins CL-Finale gekommen.
    Ohne ihn wären wir auch in Bergamo überhaupt noch so lange im Spiel geblieben.
    Dass er sogar an Kane (einen der sichersten Elfmeterschützen der Welt) seinem Elfer dran war, eine top Reaktion.
    Ihn dann als Fliegenfänger zu betitulieren, empfinde ich total daneben.

    Kobel ist mit dem Fuß nicht gut.
    Das weiß jeder seiner Mitspieler.
    Mithin müssen die und der Trainer das in der Form der Spieleröffnung berücksichtigen.
    Der Fußfehler in Bergamo entsprang Kobels Schwäche.
    Zum Beispiel unterlaufen aber einem Beier, wohlgemerkt als FELD-Spieler (auch gestern wieder) in jedem Spiel mehrere solcher technischen Fehler.
    Keine Sau regt sich in derartiger Form auf.
    Weil dadurch keine schwerwiegenden Folgen, wie bei einem Torwartfehler, entstehen.
    Dass Beier durch seine technischen Defizite Torchanchen oder vielversprechende Konterchancen verdaddelt, wird von vielen praktisch nur wenig kritisiert.
    Gegen die Dosen ein schwacher Abschluss, als er von der Mittellinie alleine auf's Tor zulief und, von vielen als guten Stürmer bewertet, kläglich scheiterte.
    Gestern brauchte er nach tollem Zuspiel von Silva, 5m vor dem Tor stehend eine gefühlte Ewigkeit, den Ball sauber zu verarbeiten und versiebte damit eine 99%tige Torchance.
    Ich meine, das ist mit einem Torwartfehler durchaus auf einer gleichen Ebene zu sehen.
    Und es könnte ein Spiel (wie z.B. in Leipzig) möglicherweise ergebnismäßig total in eine andere Richtung bringen.
    Der "Fehler" von Beier in Leipzig z.B. uns auf die Siegerstraße, der von Kobel z.B. in die Verlängerung.
    Was dann daraus geworden wäre, ist in beiden Fällen nur Spekulation.

    Jeder, wirklich jeder, sollte froh sein, dass wir Kobel haben.
    Seine Klasse überwiegt seine ganz, ganz wenigen Fehler um Welten.
     
  5. Salecha

    Salecha Führungsspieler ModeratorIn * BFD - Mitglied *

    Glaub da bin ich froh, dass ich dem BVB nicht auf sozialen Medien folge.
     
  6. djshooter

    djshooter Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Bensebaini war auch der Pechvogel der unglücklich den Ball zu Kimmich geköpft hat...
     
  7. garfy

    garfy Führungsspieler * BFD - Mitglied *

    Das stimmt nicht, Bellingham hat den Ball zu Kimmich geköpft.
     
  8. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Es war tatsächlich Bellingham.
    Es war auch in Bergamo Bellingham, der den Schuss nur halbherzig versucht zu blocken, den Bensebaini bei Versuch zu blocken unglücklich mit der Brust abfälscht.
     
  9. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    Nach dem Polizeieinsatz am Gästeeingang beim Bundesligaspiel von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München am Samstagabend und nach erster Auswertung der vorhandenen Videodaten bezieht die Polizei Dortmund eindeutig Stellung zu Vorwürfen aus der Fanszene, unverhältnismäßig gehandelt zu haben.
    ➡️ Zunächst die nackten Zahlen: Im Rahmen des Fußballspiels wurden - Stand jetzt - fünf Einsatzkräfte verletzt, auch weil sich Gästefans solidarisierten und Polizeibeamtinnen und -beamte angegriffen oder mit Gegenständen beworfen haben. Außerdem ist ein Ordner aufgrund eines körperlichen Angriffs verletzt worden, ebenso wie vier Unbeteiligte aufgrund des verbotenen Einsatzes von Pyrotechnik. Insgesamt fertigte die Polizei - an einem Ort, an dem es eigentlich nur um Fußball gehen soll - 30 Strafanzeigen, unter anderem wegen Beleidigung, Körperverletzung, Angriffen auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Urkundenfälschung.
    ▶️ Der stellvertretende Polizeipräsident Achim Stankowitz sagt: "Die reflexhafte Schuldzuweisung an die Polizei wirkt nach Ansicht der Videodaten, die wir auch in das Strafverfahren einbringen können und werden, mehr als befremdlich. Eines dieser Videos zeigt eindeutig ein arbeitsteiliges, geplantes Vorgehen von Störern, die das Stadion ohne Einlasskontrolle betreten und diese gewaltsam überwinden wollen. Selbstverständlich ziehen strafbare Handlungen auch Maßnahmen der Polizei nach sich. Ich möchte das an dieser Stelle so deutlich sagen: Über 80.000 Menschen schaffen es problemlos, ein Fußballspiel friedlich und gewaltfrei zu besuchen. Und der winzige Teil, der das - dank der Videodaten übrigens nachweislich - nicht schafft, übt im Anschluss laute Kritik am rechtsstaatlichen Verhalten der Polizei. Für mich zeugt das von mangelnder Selbstreflexion und ist Symptom eines fehlgeleiteten Selbstverständnisses."

    sorry wegen langen text polizei dortmund facebook
     
  10. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    ⏺️ Selbstverständlich ist die Rechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahmen die oberste Maxime. Die Polizei Dortmund wird ihren Auftrag auf Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auch weiterhin mit aller Entschiedenheit erfüllen und dabei alle rechtsstaatlichen Vorgaben beachten. "Ich erwarte auch von den beteiligten Vereinen eine deutliche Positionierung und eigenständige Maßnahmen gegen die identifizierten Straftäter", so Achim Stankowitz. Der gastgebende Verein Borussia Dortmund stellte bei der Polizei umgehend Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs.
    ☎️ Im Rahmen der Ermittlungen prüft die Polizei Dortmund nun auch, inwieweit es während des Spiels oder kurz nach dem Abpfiff zu weiteren strafbaren Handlungen kam,

    und der rest davon
     

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