Jacob Bruun Larsen - Nr. 34

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Management" wurde erstellt von Forenteam, 27. Juli 2017.

  1. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Niemand verlangt oder spricht auch nur davon, dass man einen Spieler ( oder Menschen ) mit seinen Problemen, Krankheit oder Trauer alleine lässt. Niemand spricht davon, dass ein Spieler ( Mensch ) trotz und unbeachtet der Umstände, wie
    ein Roboter funktionieren soll ( das geht gar nicht ).

    Ich spreche davon, dass jemand, der krank oder von einem Schicksalsschlag getroffen o.Ä, ist, sich eine Aus - Zeit nimmt und sich erholen, behandeln oder einfach nur atmen kann. Das ist der einzig richtige Weg.

    Falsch ist es, jemanden ( bezogen auf den Fussball ) weiter spielen zu lassen und die Konsequenzen ( abfallende Leistungen ) auszuhalten. Das ist es doch, was Du, FabiBVB09 vorschlägst. Oder welche Alternative schlägst Du vor ?

    Das ist genauso, als wenn jemand, der verletzt ist, weiter spielen soll ( Trauer ist nichts anderes als eine Verletzung der Seele ) und damit sein gesamtes Team belastet ( und sich selbst ).

    Also nochmal : jemand der krank oder von einem Schicksalsschlag betroffen ist, gehört nicht auf den Fussballplatz, wo er, ungeachtet der Dinge, volle Leistung bringen muss, da wir uns im Profi Sport befinden.
     
  2. FabiBVB09

    FabiBVB09 Führungsspieler

    Dann dürfte Götze nicht mehr aufm Platz stehen und all diejenigen, die im April 2017 im Bus saßen beim Anschlag...
     
  3. cocoline

    cocoline Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Ich hoffe, dass die Schwester noch viele, viele Jahre diese Krankheit überlebt!!
     
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  4. Saar-Borusse

    Saar-Borusse Stammspieler

    Da gebe ich dir im Prinzip recht,ich bin mir auch ziemlich sicher das er da vom Verein vollstes Verständniss erhalten hätte,wenn er sich eine Auszeit hätte nehmen wollen.
    Ich könnte mir vorstellen das es Lars selbst ist/war,der weitermachen wollte und nicht gemerkt hat oder wahrhaben wolle dass das ganze ihm doch mehr zusetzt.
    Am Ende hat man hier eine Erklärung weshalb er nicht mehr an seine Leistung angeknüft hat.
     
  5. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    @FabiBVB09 : Du musst mir in Sachen Krebs nichts erzählen. Ich habe das selbst zweimal durchgemacht und weiß sehr gut, was da auf einen zukommt. Trotzdem musste ich im Job funktionieren. Das muss man trennen und das hat nichts mit der bösen Welt da draussen zu tun. Soll ein Pilot, trotzdem er krank oder depressiv ist, ein Flugzeug fliegen ? Was dabei rauskommt, hat man beim Absturz der Eurowings Maschine gesehen.

    Zurück zu Bruun Larsen. Ich glaube, dass seine Leistungen überhaupt nichts mit dem tragischen Krankheitsfall seiner Schwester zu tun haben. In der RR haben viele Spieler Mist abgeliefert. Die Ursachen liegen ganz woanders. Insgesamt geht es ja darum, Bruun Larsen zu beurteilen und zu verstehen, warum er, im Gegensatz zu Philipp oder Isak, nicht ausgemustert wurde.

    Dazu muss man den starken Leistungsabfall der gesamten Mannschaft in der RR analysieren und verstehen. Da diese Diskussion wohl nie öffentlich stattfinden wird, kann man nur sehen, was die neue Saison bringt. In Bezug auf Larsen, wird man sehen, ob er sich behaupten kann. In Bezug auf die gesamte Mannschaft, wird Favre zeigen müssen, dass er die Jungs wieder auf Kurs bekommt.

    > Ich wusste nicht, dass die Schwester noch lebt. Sorry dafür. Natürlich wünsche ich Ihr alles erdenkliche Gute und viel Kraft im Kampf gegen diese schreckliche Krankheit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2019
  6. Nera

    Nera Stammspieler

  7. Susi

    Susi Stammspieler

    Das ist ne ganz persönliche Geschichte, bei der nur er selbst entscheiden kann, wie er damit umgeht. Deswegen finde ich es schwierig das zu bewerten. Für ihn und für uns hoffe ich, dass er in der nächsten Saison wieder bessere Leistung zeigt. Ich finde er hat nach wie vor Potential.
     
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  8. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Ich denke es gibt bei einer solchen Erkrankung sowohl beim Erkrankten, als auch bei seinen Anghörigen zwei Dinge.
    1. Die krankheitsbedingte Seite.
    2. Die wirtschaftliche Seite.
    Zu erstens ist zu sagen, dass sich sicher unmittelbar betroffene Angehörige extrem psychischen Belastungen ausgesetzt sehen.
    Besonders die Partner, Kinder und Eltern des Erkrankten.
    EIGENTLICH genug Gründe die Auszeit, wie Hotze es nennt, zu nehmen.

    Genau an dieser Stelle kommt Zweitens, die wirtschaftliche Seite, ins Spiel.

    Was ist zum Beispiel, wenn eine normal verdienende Familie Raten für ein Haus zahlen muss, zwei Kinder zu versorgen hat und es durch das Krankengeld des Erkrankten langfristig zu einem prozentualen Einbruch der Einkommenssituation kommt?

    Kann sich es der Partner/die Partnerin dann wirklich erlauben, eine Auszeit zu nehmen?
    Sich zum Beispiel langfristig krankschreiben zu lassen, weitere Einkommensverluste hinnehmen zu müssen?
    Nie im Leben!
    Für solche Schicksale gilt, nahezu Unmenschliches zu ertragen, weitermachen und zu funktionieren.

    Ich schreibe mal über meine eigene Situation.
    2007 bin ich als angestellter Geschäftsführer eines Leipziger Sportvereins, nach ca. 1.000 (!) Überstunden im Jahr, am Schreibtisch bewusstlos zusammengebrochen.
    Aufgewacht bin ich im Notfallzentrum der Uniklinik.
    Fast genau nach einem Jahr, wieder nach einer ähnlichen Überstundenzahl, passierte dasselbe wieder.
    Diesmal am Abend, nach einem stressigen Arbeitstag.
    Diesmal sogar unmittelbar neben dem Arbeitsplatz auf dem Vereinsplatz während eines Nachholspiels.

    Ich bin dann eine Woche krankgeschrieben gewesen, habe mich total gesund gefühlt.
    Direkt danach sind wir 14 Tage in den Urlaub geflogen.
    Ummittelbar danach wurde mir zum Dank gekündigt.
    Scheiße hoch zehn.
    Das war jedoch nur der Anfang einer schlimmen Geschichte.
    Aufgrund starken Drängens meiner Frau und meines Hausarztes, der mein allerbester Freund ist, habe ich mich (Gott sei Dank) zu einer neurologischen stationären Untersuchung überreden lassen.
    Ergebnis: Hirntumor.
    Angst, Angst, Angst und nochmals Angst.
    Meine Angst, die Angst meiner Frau.
    Das in einer Zeit, als die Arbeitskräftesituation, besonders im Osten und für Menschen jenseits der Fünfzig, eine sehr schlechte war.
    Zudem arbeitete meine Frau als Erzieherin.
    Wie war die Situation.
    Extenzielle Angst kam zu unserer Todesangst noch hinzu.
    Es wäre für meine Frau aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt kein Thema gewesen, über eine Auszeit nachzudenken, geschweige denn eine nehmen zu können.
    Sie musste funktionieren.
    Während der Arbeit gegenüber den ihr anvertrauten Kindern als Erzieherin.
    Zuhause als Ehefrau und hilfreiche, aufmunternde Partnerin.
    Das ist/war wie Horror.
    Letztlich war es "nur" etwas Gutartiges und gut ausgegangen.
    Letztlich können sicher tausende Menschen von ähnlichen Schicksalen berichten.

    Ich habe das nur so ausführlich geschrieben, weil ich einerseits den Unterschied von 1. und 2. aufzeigen, aber gleichzeitig auch die Zusammenhänge darstellen will.

    Genau hier greift bei einem finanziell abgesicherten Menschen (z.B. ein Fußballprofi) ein anderer Ablauf.
    Seine Angehörigen haben eben die Mittel, sich eine Rundumvorsorge, mithin sogar Auszeiten nach Belieben nehmen zu können.
    Wohlgemerkt aus wirtschaftlicher Sicht.
    Auch Bruun Larsen hat sicher die "Echte Liebe" vom Verein erhalten, sofern er darum gebeten hat.

    Sicher ist aber und gleichzeitig auch eins.
    Nämlich, dass kein medizinisches Leid der Welt mittels Geld behoben werden kann.
    Das jeder bzw. die Angehörigen, egal, ob gut oder schlecht bemittelt, so eine Sache mental auf einer ähnlichen Schiene durchleben und durchleiden muss bzw. müssen.

    Trotzdem könnes es sich wenige Menschen leisten, eine längere Auszeit, in dem Sinn, wie es Hotze schreibt, zu nehmen.
    Obwohl Hotze vom Denkansatz mehr als 100% richtig liegt.

    Diese, unsere Gesellschaftsstruktur ist leider nicht dieser richtigen Ansicht angepasst, sondern es ist FUNKTIONIEREN oder im schlimmsten Fall UNTERGEHEN angesagt.
    Wer das nicht wahrhaben will, sollte sich die aktuellen Angaben zu der Anzahl fehlender Ärzte, Pfleger, Krankenhausbetten oder auch verweigerte Versicherungsleistungen, ansehen.
    Diese wirken zusätzlich und total negativ auf die Befindlichkeit schwer Erkrankter und dessen persönlichen Umfeld.

    Es sei denn, die entsprechenden persönliche wirtschaftlichen Voraussetzungen sind gegeben.
    Doch bei wem von uns ist das so?
     
  9. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Eigentlich geht es ja hier um Fussball und den Spieler Bruun Larsen, aber ganz kurz :

    Unsere Gesellschaft hat sich ( wie die USA ) dahingehend entwickelt, dass man selber vorsorgen muss. Das kann man scheisse finden, aber die Realität ist so. Staatliche Krankenkassen, Renten, Pensionen taugen nichts, für Sparguthaben gibt es keine Zinsen mehr und die Lebenshaltungskosten steigen in jedem Bereich.

    Daher bleibt einem nichts anderes übrig, sich gegen Tod und Krankheit privat zu versichern und / oder vorzusorgen. Leider ist das so. Ich habe meinen Vater und meinen besten Freund durch Krebs verloren. Psychisch war das eine ganz harte Sache. nicht nur für mich, sondern für die gesamte Familie.

    Im Beruf erwähnt man so etwas besser nicht. Wie Leipzig richtig schreibt, outet man sich mit so einer Krise als jemand, der potentiell Fehler macht und nicht mehr funktioniert. Folge = Jobverlust. Einen Kollegen von mir hat die Frau verlassen. Nachdem das bekannt wurde, wurde er wie ein Aussätziger behandelt. Frei nach dem Motto : der hat Probleme - hoffentlich steckt das nicht an.

    Am besten man verpasst sich ein Dauergrinsen, fährt immer ein neues Auto und spielt heile Welt. Wenn einer fragt, wie es Dir geht - Super ! Toll ! Spitze ! Immer schön Grinse - Selfies auf Facebook und Instergram posten, um allen zu zeigen, wie gut es Dir geht.

    Ich schreibe das nicht aus Verbitterung. Es ist die Realität. Besonders bei jüngeren Mitarbeitern. Auf der anderen Seite verlange ich von unserer Firma und meinen Kollegen 1 A Leistung, die ich ebenfalls bereit bin, zu bringen.

    Dazu würde für mich gehören, dass ich für die Zeit, in der ich nicht funktionieren kann, eine Aus Zeit nehme. Wir sind ein Team und wenn da einer ausfällt, müssen die anderen das auffangen. Das geht kurzfristig, aber nicht länger.

    Und jetzt zurück zu Bruun Larsen : Die Krankheit seiner Schwester belastet ihn bestimmt. Es kann aber auch gut sein ( so ist es bei mir ), dass er sich durch den Sport gut ablenken kann und Fussball als Ventil benutzt.

    Auf jeden Fall hat das Ganze nichts damit zu tun, dass die gesamte Mannschaft in der RR abgebaut hat. DA muss man drüber reden. Denn DA wird man in der neuen Saison ansetzen müssen. Und DA ist LF gefragt.
     
  10. FabiBVB09

    FabiBVB09 Führungsspieler

    @hotzenplotz
    Ich schreibe besser nichts mehr dazu - nur, dass du das, was du schreibst, einfach nur absurd ist...und ich bin raus bei diesem Thema!!! Langsam frage ich mich echt, in was für ein Forum ich hier gelandet bin...
     
  11. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Daran ist nichts absurd. Das ist Alltag. Vielleicht ist es etwas länger her, dass Du im Arbeitsleben gestanden hast - stimmts ?
     
  12. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler BFD - Vorstand

    Finde es herrlich wie hier pauschalisiert wird. "Das schafft niemand" "das ist unmöglich" ja sogar "unmenschlich" habe ich gelesen. Man kann immer nur für sich selbst sprechen. Privates in die Arbeit einfließen zu lassen ist unprofessionell, Punkt. Das ist so. Wenn man es nicht ausblenden kann, dann nimmt man eine Auszeit. Alles andere ist unprofessionell und Verantwortungslos.

    Möchtet ihr bei einem Piloten im Flieger sitzen der nicht 100% konzentriert ist? In einem Taxi? Fugo von einem Koch essen der im Kopf wo anders ist? Vermutlich nicht.

    Also warum sollte das bei einem Fußballer anders sein?
     
  13. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Weil ein unkonzentrierter Fußballspieler definitiv nicht soviel Schaden anrichtet, wie ein Pilot, Busfahrer, Zugführer - nur zum Beispiel.
    Wenn ein Spieler mental nicht fähig ist zu spielen, das aber vielleicht selber nicht sieht, git es dann ja immer noch dem Trainer, der sowas sehen sollte und ihn dann nicht einsetzt.
    Übrigends bin ich frih, dass mein Arbeitgeber (auch wenn es da bei einigem hackt) bei persönl. Schickdalschlägen von Mitarbeitern, da sehr fürsorglich handelt.
     
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  14. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler BFD - Vorstand

    Das möchte ich jetzt mal so hingestellt lassen wer den höheren (Finanzielle-) Schaden verursacht. Darum ging es aber nie in dieser Diskussion. Es ging einzig und allein um die Tatsache dass es unprofessionell ist. Und daran gibt es nichts zu rütteln. Und bei einem Fußballer kann man nicht mal sagen er musste Arbeiten gehen weil er eine Familie zu ernähren hat, die können ich die Auszeit locker Leisten an der Stelle wo der "kleine" Fließbandarbeiter schon zwei mal überlegt.

    Es ist ja auch schön wenn der Arbeitgeber darauf Rücksicht nimmt und das ist im Sport oft auch so. Zum Beispiel als Michael Schumachers Mutter verstarb haben sowohl Ferrari als auch BMW den beiden Brüdern freigestellt ob sie am Rennen teilnehmen. Beide sagten Ja. Michael Schumer gewann das Rennen, da er Professionell genug war die richtige Entscheidung vor dem Rennen zu treffen. Bruder Ralf crashte den Wagen weil er sich unprofessionell verhalten hat. Keiner hätte etwas negatives gesagt wenn er vor dem Start gesagt hätte "ich schaffe das heute nicht".
    Einer der vielen Gründe warum der ein 7 und der andere 0 Weltmeistertitel sein eigen nennt. - Aber das ist nur meine Meinung.

    Versteht mich bitte nicht falsch natürlich ist das alles scheiße und natürlich habe ich auch Mitleid. Aber dieses ständige verdrängen der Tatsache das es sich um Arbeitnehmer (und damit Profis) handelt stößt mir extremst auf.
     
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  15. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    vielleicht war ihm das vor dem Start aber gar nicht bewusst, dass er es nicht schafft?
     
  16. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler BFD - Vorstand

    Das kann natürlich so sein und ist sogar absolut menschlich und nachvollziehbar. Unprofessionell bleibt es aber dennoch. Klar hätte jemand von außen eingreifen können, können und nicht müssen. Man darf und kann das nicht vermischen. Jeder verhält sich ab und an unprofessionell, ich zum beispiel jetzt gerade weil ich hier privat im Forum schreibe, aber auf der Arbeit sitze. Ich habe mich bewusst dazu entschieden, schade meinem Team nicht unprofessionell bleibt es dennoch.

    Professionalität bedeutet, dass man das was man tut kann und damit seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. An dieser Stelle sind wir alle gleich. Es ist übrigens auch unprofessionell zur Arbeit zu kommen wenn man krank ist, da man Kollegen anstecken kann und der Schaden größer ist als wenn man alleine ausfällt.

    Und um den Bogen zu Bruun Larsen um den es hier geht zu schlagen. Natürlich habe ich Verständnis dafür das er sich so entschieden hat. Schließlich ist er ja auch im Kampf um einen Platz in der 1. Mannschaft, also nachvollziehbar aber dennoch unprofessionell.
     
  17. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Ist die Richtung, die Vermischung von "Was ist professionell und was nicht?", für solche Lebenssituationen nicht etwas zu polemisch?

    Ich meine, dass Professionalität in nahezu allen Lebenssituationen eingefordert werden kann, es aber auch einige, wenige gibt, in denen das grundsätzlich keine Rolle spielen darf.

    Da muss/sollte das Verständnis der davon Betroffenen (Kollegen, Freunde, etc.) erst gar nicht in die Denkrichtung von unprofessionell gehen.
    Da sollte jeder die geringere Belastungsstärke von unmittelbar betroffenen Menschen, als eine normale psychische Reaktion ansehen, die sie in solchen Fällen eigentlich bei allen "normal gestrickten" Menschen, mehr oder minder ausgeprägt, ist.

    Klar kommt da mehr Belastung auf diejenigen zu.
    Ich würde das, nur in einem solchen Fall, als meine soziale Pflicht ansehen und, auch wenn es mich zusätzlich belastet, gern in Kauf nehmen.
    Meinem betroffenen Kollegen, Freund, etc. zuliebe.
     
  18. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler BFD - Vorstand

    Selbstverständlich, keine Frage. Dafür sind wir Menschen. Es ging ja nur um den Terminus der Professionalität. Ich habe ja bereits mehrfach gesagt, dass das alles nachvollziehbar ist.
    Ich verstehe Bruun Larsen voll und ganz das er nicht 100% fokussiert ist. Darum ging es mir aber zu keinem Zeitpunkt.
     

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