Lucien Favre - Cheftrainer unseres BVB

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Management" wurde erstellt von Forenteam, 15. Mai 2018.

  1. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler * BFD - Mitglied * BFD - Vorstand

    Das konnte ich nie und kann es auch heute als Hobby noch nicht. Ist auch so ein bisschen ein Fluch. Alles was ich tue, tue ich um zu gewinnen. Natürlich Klappt das nicht immer aber man gibt halt immer alles ob es regnet oder 35°. Manchmal ist man da auch zu verbissen.

    Trotzdem würde ich mir wünschen dass Unser Coach Mal ein Buch von Kobe Bryant liest
     
  2. Saar-Borusse

    Saar-Borusse Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Das kommt noch erschwerend hinzu,aber beim Trainer anzufangen,wäre überhaupt mal ein Anfang,mMn.
    So wird wieder analysiert um den ein oder anderen zu kaufen und verkaufen aber das Kernproblem wird bestehen bleiben.
     
  3. Susi

    Susi Stammspieler

    Es kommt aber auch darauf an, was realistisch ist. Wenn man einen Trainer an der Angel hat, von dem man überzeugt ist, dann gerne. Aber Favre aus purem Aktionismus vor die Tür zu setzen, halte ich nicht für sinnvoll. Bin aber auch schwer enttäuscht. Die Rückrunde war toll, aber das Spiel gegen Mainz und besonders das Spiel gestern rücken das ganze in ein anderes Licht.
     
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  4. Saar-Borusse

    Saar-Borusse Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Gestern war eine Entäuschung,ein unglaublicher Arschtritt für uns alle und tralala.
    Und dann sitzt LF da als wenn er im Angelurlaub wäre und macht den Eindruck als wenn er froh st wenn es vorbei ist damit er zurüch an den Schreibtisch kann.
    Ich verstehe das nicht,irgendwann müssen doch auch mal bei dem die Nerven durchgehen,oder ist der Scheintot.
     
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  5. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler * BFD - Mitglied *

    Eine sehr, sehr gute, wenn auch etwas makabere Frage.

    Aber ist doch eh alles gut.
    Bomben-Trainer, der jetzt die Chance hat, es seinen Kritikern zu zeigen (meint zumindest Watzke) ... oder eben auch nicht.
    Macht doch nichts.
    Zweiter Platz mit Arschtritt für die Fans, Renommeeverlust für den BVB.
    Alles nicht zu beanstanden.
    Meint Watzke und Zorc, wenn man deren Aussagen so hört.
     
  6. Pohly91

    Pohly91 Führungsspieler * BFD - Mitglied * BFD - Vorstand

    Wenn man nur hört was man will, dann mag das so sein. Als wir die Meisterschaft verloren haben haben beide Klipp und klar gesagt, dass Ziele nicht erreicht wurden. Aber was bringt es diesen zielen lang hinterher zu jammern? Man hat neue ausgegeben und Favre hat diese erreicht.

    Favre ist angezählt. Ich bin mir sicher wenn man einen Trainer hätte, der besser ist (sehe ich aktuell nicht ist aber auch nicht mein Job) wäre Favre nicht mehr auf der Bank.

    Ein Trainerwechsel ist auch mit einem gewissen Risiko verbunden. In dem Fall mit einem sehr hohen. Man hat maximal einen Platz Luft nach oben, aber gleichzeitig ziemlich viele nach unten...

    Nur Mal ein Szenario. Angenommen man findet einen Trainer von dem man überzeugt ist, der wird nächstes Jahr aber nur 5. Was dann?

    Ich bleibe dabei, Favre kann erst ersetzt werden, wenn man einen passenden Trainer findet. Und das scheint sehr schwer zu sein.
     
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  7. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Man muss schon feststellen, dass Watzke, wenn er sich sportlich einmischt, nur Mist baut. Da ist, ausser Mittelmaß, nicht viel Potential.

    Das kann man an der Zeit vor und an der Zeit nach Klopp festmachen. Watzke ist ein sehr guter GF - da beisst die Maus keinen Faden ab. Sportlich
    ist er inkompetent. Seine Alleingänge wie die Rückholaktionen, seine Einschätzungen in Interviews und letztendlich die Auswahl der Trainer sind der beste Beweis.

    Die Entscheidung, Favre zu halten, riecht geradezu nach Watzke. Das ist keine sportliche Entscheidung, sondern ein Vorsichts - Kompromiß ohne Mut. Schade.
     
  8. Bis Vors Budche

    Bis Vors Budche Jungtalent

    Also ich finde es nicht fair, immer alle an KLOPP zu messen.
    Das mit J. Klopp war eine besondere Zeit für den BVB. Keine Frage.
    Aber Zeiten kommen und gehen. Und deswegen finde ich, sollten andere Trainer einen eigenständigen Messgrad erhalten.
    Favre ist meiner Meinung nach kein schlechter, dass das Meisterschaftsziel nicht erreicht wurde, finde ich, ist kein Beinbruch. Immerhin spielt man CL.
    Sicher, Dortmund hat andere Ansprüche, keine Frage, als immer nur lethargischer 2. zu sein.
    Aber FAVRE sollte seine Zeit bekommen, den BVB weiter zu bringen. Ich finde es immer so tragisch, dass die Trainer immer so schnell gefeuert werden.
    Warum hat man im FUSSBALL keine Geduld mit den Trainern? Man kann nicht von hier auf gleich Erfolg haben. DAS braucht seine Zeit. Oder seh ich das so falsch?
     
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