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Unsere Mannschaft

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Management" wurde erstellt von Forenteam, 29. August 2017.

  1. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  2. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  3. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

    Alexaceman gefällt das.
  4. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

  5. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    @Kevlina , mal eine nicht böse oder belehrende Frage:

    Was bedeutet Vertrauen?
    Ich behaupte mal, dass die meisten von uns dem BVB vertrauen.

    Und suggeriert denn die Einschätzung, dass ein Spieler X nicht unseren Ansprüchen genügt, automatisch Misstrauen?
    Wenn es u.a. darum geht zu vertrauen, dann kann das von einer bestimmten Ausgangsbasis des jeweils möglichen Leistungsniveaus des Spielers X nicht losgelöst betrachtet werden.
    Wäre das nicht so, könnte man jeden x-beliebigen Spieler, auch aus weit tieferen Ligen verpflichten.
    Nur, selbst wenn man dem vertraut, bedeutet das noch lange nicht, dass er unseren sportlichen Ansprüchen genügt.

    Nehmen wir mal Passlack als Beispiel.
    Er war am Dienstag mit Abstand der schlechteste Mann.
    Ist an seine sportliche Grenzen gestoßen und hat zudem einen rabenschwarzen Tag erwischt.
    Die Frage ist, habe ich ihm genug oder zuwenig vertraut?
    Meine Antwort lautet, dass er mein vollstes Vertrauen hatte (und noch hat).
    Das Vertrauen, dass er SEINE BESTMÖGLICHSTE Leistung versucht zu erbringen.
    Das Vertrauen hat er insofern auch gerechtfertigt, dass er sichtbar alles getan hat, um seine Aufgabe zu erfüllen.
    Genau an dieser Stelle muss man feststellen, dass ihm sein Vorhaben, gut zu spielen, nicht gelungen ist.
    Hat das aber zur Folge, dass mein Vertrauen ins Gegenteil, nämlich Misstrauen umschlägt?
    Mit nichten.
    Nur wenn er resigniert hätte, sichtbar nicht mehr alles versucht hätte, das Bestmögliche zu bringen, müsste ich darüber nachdenken, dass er das in ihm gesetzte Vertrauen nicht erfüllt hat.

    Das, was jedoch kritisch festgestellt werden muss, ist, dass es bei ihm sportlich nicht gereicht hat.
    Dass seine Qualität gegen starke Gegner generell nicht reicht.
    Das ist so und das kann ihm keiner vorwerfen, solange er alles versucht hineinzuwerfen, was er hineinwerfen kann.
    Wenn der BVB keine Alternative verpflichtet, wird sich das nicht bessern, ohne das Passlack vorwerfen zu können.
    Wenn man Kritik üben muss, so gilt sie ausschließlich dem Transfergebaren des BVB bzw. dem Handeln von Zorc.

    Es nützt also nichts, "unseren Jungs zu vertrauen", wenn durch alle AV's (Ausnahme Rapha und bedingt Meunier) keine gehobene Qualität auf dieser(n) Position(en) im Kader ist.

    Ich würde eher sagen, dass wir stattdessen HOFFEN sollten, dass diese Tatsache nicht unseren Zielstellungen entgegensteht und dass das im Team sehr, sehr häufig kompensiert werden kann.

    Nicht das Wort VERTRAUEN, sondern das Wort HOFFEN (auf ein überdurchschnittliches Teamwerk) ist für mich das magic word.

    Verstehst Du, wie ich es und was ich meine?
     
  6. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  7. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  8. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

  9. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  10. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

  11. garfy

    garfy Führungsspieler * BFD - Mitglied *

    Wenn man einen großen Unterschied von Bayern München und uns sehen will, dann ist es die Tatsache, dass bei Bayern elf Spieler über 90 Minuten scharf sind und auf Erfolg spielen – durchgehend“, sagt Mats Hummels. Diese Einschätzung des Abwehrchefs scheint den aktuellen Leistungsstand gut zu beschreiben.

    Meint Hummels damit die ganze Mannschaft einschließlich sich selbst oder hat er da einige Spieler im Auge, die seiner Meinung nach nicht immer fokussiert sind?
     
  12. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Die Frage beantwortet sich quasi von selbst.
    Fußball ist bekanntlich ein MANNSCHAFTS-Sport.
    Da gilt es m.M.n. untereinander Einfluss (im Spiel, beim Training, in der Kabine, etc.) zu nehmen, anstatt zu labern oder es ausschließlich dem Trainer zu überlassen, das zu ändern.
     
  13. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    https://twitter.com/BVB/status/1442765163732557826

    Mats hummels und Erling haaland sind von ihren Profikollegen der Spielergewerkschaft VDV in die Elf der Saison gewählt worden. Jude bellingham wurde zum VDV-Newcomer der Saison gewählt.

    bvb twitter.de 28.9
     
  14. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  15. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  16. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  17. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  18. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

  19. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Mag sein, dass Du bis zu einem Punkt recht hast.
    Nämlich der Kritik an Streudel, das Hummels kaum etwas anderes hätte sagen können.

    Allerdings hat er doch mit einer ganz wesentlichen Aussage recht.
    Sogar sehr recht.

    Seit Jahren, also nicht nur eine, sondern mehrere Saisons, stolpern wir in schöner Regelmäßigkeit genau darüber, mal gut, mal schlecht zu spielen.
    Nicht etwa gegen Gladbach, Frankfurt, Wolfsburg, Leverkusen, etc.
    Nein, gegen Teams wie Bielefeld, Paderborn, Mainz, Augsburg, Köln, etc.

    Gegner gegen die Bayern auch EINMAL stolpern.
    Aber, erstens liegt die Betonung auf EINMAL und zweitens brennt bei denen dann der Baum.
    Genau daraus entsteht die richtige Reaktion, nämlich in der Regel eine Siegesserie.

    Bei uns hingegen wird, immer und imner wieder von großer Enttäuschung gesprochen und ein Bessermachen versprochen.
    Und das zu allem Überfluss, von allen.
    Der Vereinsführung, dem jeweiligen Trainer und den Spielern.

    Dann folgen sogar eins, zwei oder drei erfolgreiche Spiele und wir alle schöpfen Hoffnung.
    Und genau da kommt einer der genannten Kleinen und, rums, das gleiche Spiel beginnt.
    Immer genau dann, wenn wir alle glauben:
    "Jetzt haben die Jungs verstanden, jetzt greifen wir an" kommen Spiele, bei denen man sich manchmal sogar schämen muss.
    Nicht, dass man den BVB im Herzen trägt, sondern wegen solchen Leistungen.

    Das, was bei den Bazen das "mia san mia" ist, stellt bei uns das Auf und Ab dar.

    Es wurde und wird in aller Welt scharf darüber diskutiert, ob es eine Mentaltätsfrage ist.
    Ich meine JA!
    Denn es ist bei derartig sich wiederholenden Positiv-Negativ-Wellen nicht dem Umstand, dass die Bayern mehr Kohle haben und sich deshalb bessere Spieler leisten können, zuzuschreiben, sondern unserer Einstellung.

    Denn eins ist doch ein nicht wegzudiskutierender Fakt.
    Ein Tabellenzweiter, ein mehrfacher Vize-Meister, der seit 10 Jahren die Nr. 2 darstellende Verein, MUSS (!) es mit seinem zweitbesten Kader der BL ganz einfach auch fertigbringen, Teams, wie die genannten Kleinen zu dominieren.
    Sicher man kann gegen diese Teams verlieren.
    In Summe auch mehr, als die Bazen.
    Die teils beschämenden und sich stetig wiederholenden Niederlagen sind jedoch so niemals akzeptabel.
    Dürfen sie nicht sein.

    So gesehen hat dieser Streudel sehr wohl recht.
    Nur ist es das Gen des BVB, immer dann nach Beschwichtigungen zu suchen, wenn einer den Finger zurecht in die offene Wunde steckt.
    Auch ein Grund, warum es mit scheinbar klasse Spielern nicht wesentlich nach vorn geht, sondern wir sogar fürchten mussten, von den Dosen als Nr. 2 der BL abgelöst zu werden
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. November 2021
  20. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

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