1. Bitte die Petition unterstützen!!!!!!!!

    In der Petition geht es um Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die auch auf dieses Forum erheblichste Auswirkungen haben würde.

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    Bitte Petition unterstützen!

Urteil gegen unseren BVB, wg. Zuschaueraktionen in Hoffenheim

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von Heinerich, 2. November 2018.

  1. Heinerich

    Heinerich Führungsspieler BFD - Vorstand

    @nadine hatte, in diesem Thread, bereits auf das Urteil hingewiesen! Danke dafür.

    Auf der BVB - "News" - Seite ist der Inhalt des Urteils veröffentlicht:

    Quelle: BVB

    Man kann, über Inhalte der Proteste sicherlich unterschiedlicher Ansicht sein. Insbesondere dann, wenn man über den "Umgangston" innerhalb der Fankultur nicht informiert ist oder auch, wenn man an Fankultur "etwas weniger interessiert" sein könnte (wie z.B. DFB und DFL???). Aber eine solche Drohung mit dem Ausschluss aller Fans???
    Welchen Effekt sollte das denn haben? Oder wird so etwas, wie eine "Sippenbestrafung" nun zum "Recht"sprechungsprinzip beim DFB???
    Für mich ist die Verurteilung, zumindest mit der Reichweite, unverständlich und inakzeptabel!
     
  2. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    dann müsste man hatte vereine auch bestrafen siehe rasensport
     
  3. Nera

    Nera Stammspieler

    Das ist nur Machtgeplänkel und soll vermutlich dazu führen, dass die anständigen Fans die Übeltäter Maßregeln.
    Das kann aber auch nach hinten los gehen. Find ich unverantwortlich.
     
  4. Alex22

    Alex22 Führungsspieler BFD - Mitglied

    Ganz einfach wenns nicht anders geht: Personalisierte Tickets, dann passiert das einmal und dann können die Assis Sky das nächste mal gucken.
     
    Salecha und Mrs Tina Reus gefällt das.
  5. DC65

    DC65 Leistungsträger

    Herzlichen Dank an diese "Fans". So ein kleingeistigen Verhalten zieh jetzt 50.000 Euronen Strafe und bei Wiederholung eine Auswärstsperre für ALLE FANS DES BVB bei 1899 Hoffenheim nach sich.

    Klasse und Danke. So macht Fan sein wieder Spass. Der BVB sollte sich jeden Cent von diesen Leuten per Videosichtung und Tätererkennung zurückholen.
    Dazu ein Verbot zum Kauf von Dauer- und Einzelkarten für Heimspiele.

    Wer so den Verein schadet ist kein FAN...und hat diesen Status auch nicht verdient. Eine Strafe darf aber nur gegen die Verursacher ausgesprochen werden.

    Der echte Fan hat damit nichts zu tun. Doch wie soll man das trennen ???
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2018
  6. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Meiner Meinung nach, ist das Urteil und die gesamte Diskussion lächerlich, wenn nicht sogar erbärmlich.

    Die ganze Geschichte begann mit Protesten gegen das Projekt Hoffenheim. Hier wurde ein Verein, künstlich und mit viel Geld, in die Bundesliga gepusht.

    Der Protest richtet sich gegen die Chancenungleichheit gegenüber anderen Vereinen, die keinen Milliardär als Geldgeber haben und die halblegale Umgehung von 50 + 1 ( ähnlich, wie bei RBL ).

    Dieser Protest, da von den Ultras durch Spechchöre oder Störaktionen vorgetragen, wurde und wird oft als Fussball Folklore oder einfach nur Krawall mißverstanden.

    Dabei ist der Protest gerechtfertigt und fundiert. 50 + 1 ist eine, von den BL Vereinen verabschiedete Regel, die verhindern soll, dass Fussballvereine den Menschen entfremdet werden, indem sie reine Kommerzkonstrukte der Wirtschaft werden. Das sollte jedem Freund des Fussballs einleuchten.

    Genauso, daß es unfair und nicht richtig ist, dass Milliardäre oder Konzerne, fernweg jeder Sportlichkeit und vorbei an bestehenden Regeln, ihre Fussballvereine in die Bundesliga pushen können. Das ist ganz einfach falsch.

    Und dagegen protestieren z.B. unsere Ultras. Dietmar Hopp begegnet diesem Protest seit Jahren mit Mitteln, die man eher der Stasi, als einem erfolgreichen Unternehmer zutrauen würde. Er schleust V Männer ( in BVB Fankleidung ) in den Gästeblock, die Fans filmen / fotografieren, damit man sie anzeigen kannn, installiert Störfunkanlagen unter dem Gästeblock, die, wenn die Fans singen, einen kopfschmerz - erzeugenden Pfeifton abgeben, inszeniert Foto / Video Fakes, die angebliche BVB Fans ( in Wirklichkeit seine Leute in BVB Fankleidung ) zeigen sollen, die Randale oder Gewalttaten verüben ...

    Diese irren Sachen, sind allesamt belegt und erwiesen.

    Dass sich dann der Hass auf den Drahtzieher und Verursacher der Aktionen gegen die Fans - also gegen Dietmar Hopp, der eben auch der verdeckte Geldgeber und Inhaber der TSG Hoffenheim ist ( auch hier wird verdeckt und vernebelt gearbeitet ), richtet, ist die Konsequenz und Ursache für Sprechchöre und Banner.

    Anstatt den Dialog zu suchen, geht Hopp, aggressiv, wie kein Zweiter in die volle Konfrontation.

    Im Stadion und der Region ( Zum Stadion führt die Dietmar Hopp Strasse - kennt Ihr sonst eine Strasse, die nach einer lebenden Person benannt wurde ? ) lässt sich Hopp als Wohltäter und Gutmensch feiern. Kritik ( das gilt nicht nur für den Fussball ) wird hart geahndet.

    Der Mann, ist in meinen Augen eine Art Grossfürst / Diktator, der sich von den Fans persönlich beleidigt fühlt und versucht Rache zu nehmen. Das ist peinlich und falsch.

    Dietmar Hopp hat sich auf den Fussball eingelassen und wollte dadurch populär und eine Person des öffentlichen Lebens werden. Da muss er auch mit Kritik umgehen, die im Fussball nunmal so geäussert wird. Dass sich diese Auseinandersetzung zwischen Ultras in ganz Deutschland und ihm so zugespitzt hat, hat Hopp selber zu verantworten.

    Es ist gruselig und schlimm genug, wie Fussball auf den Rängen den TSG Hoffenheim gelebt wird. Rein sportlich ist der Verein eine Bereicherung der Liga. Das gebe ich gerne zu.

    Dass das so ist, hat viel damit zu tun, dass die sogen. Traditionsvereine schlecht geführt werden und in der Konsequenz eingehen, wie die Primeln - HSV ist das beste Beispiel.

    Es sollte also schon eine Diskussion um 50 + 1 geben, denn es scheint, dass es genauso professionelle Unternehmer im Fussball braucht, wie professionelle Spieler, aber das bedingt, dass man sich offen zusammen setzt und diskutiert, anstatt bestehende Regeln zu umgehen und Kritik mit aller Gewalt nieder zu knüppeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2018
    Kevlina gefällt das.

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