Grad sind die Proteste Thema bei "Doppelpass". Und ich hoffe doch, dass ich mich, weil grad abgelenkt, verhört habe. Fredi Bobic sprach über seine Erfahrungen, mit der Kommunikation zwischen Fans und Vereins-Management, in den Vereinen, in denen er gearbeitet hat. Dort sprach er dann (das sicher), dass man es mit idiologisierten Vorderungen/Äußerungen zu tun habe, mit denen man umgehen müsse. Ich hoffe, dass ich mich wirklich verhört habe, dass dabei das Wort "Feind" fiel, deren Meinungen man respektieren müsse. Ich werd versuchen, dass heute zu überprüfen
Wenn man sich jetzt speziell mal die Europa League ansieht,welche Vereine da z.B. in den letzten 20 Jahren erfolgreich waren und gegen wen Deutsche Mannschaften ausgeschieden sind,das hat oft nichts mit dem Geld zu tun gehabt. Ich würde der ganzen Liga und Borussia Dortmund speziell empfehlen,macht doch erstmal eure Hausaufgaben bevor ihr nach mehr Geld schreit.
Ablenkungen, die man zuläßt, sind wohl wirklich ....., insbesondere, wenn man grad an nem Beitrag schreibt .... "Er" = Fredi Bobic ...
Danke,von Bobic hätte ich jetzt so eine Aussage weniger erwartet,ich sehe mir am abend den DP mal an.
Gestern Thema bei "Hart aber fair": Aufstand der Fans: Machen Investoren den Fußball kaputt? (Linke zum Video, in der ARD-Mediathek)
@Heinerich Danke für den Link,ganz interessante Runde finde ich, aus Sicht von Martin Kind als Unternehmer gehts natürlich ganz klar in Richtung Investor. Kurz angesprochen wurde auch was die DFL eigentlich ist (die 36 Profivereine sind quasi die DFL) und wohin das Geld am Ende geht (nämlich zu den 36 Vereinen). Ebenso wurde auch angesprochen wohin das meiste Geld gehen soll,Infrastruktur,Digitalisierung und Jugendarbeit und das nur der geringste Teil den Vereinen zur freien Verfügung steht. Man darf gespannt sein wie es weiter geht.
Btw, @Pohly91 und andere BVB-Mitglieder: weiß jemand, ob und wenn ja, die Protokolle, der Mitgliederversammlungen/Jahreshauptversammlungen (im Netz) zu finden sind?
Mich nervt das mittlerweile. Ich will Fußball sehen, und nicht irgendwelche Menschen, die Bälle, Schokotaler oder sonst was einsammeln.
Ja weiss ich nicht ob das jedem wirklich so klar ist,wenn ich mir die Argumente in dem Video anhöre. Auch das man vertraglich genau festlegen kann inwiefern ein Investor mitreden kann scheint keine Option zu sein. Generell scheint es so zu sein das ein Investor kategorisch ausgeschlossen scheint,egal wer und für welchen Zweck. Von mir aus völlig ok,aber wieder ein Beispiel dafür wie ein Zug ohne die Bundesliga oder Deutschland abfährt.
Was soll das bedeuten? 1860 hat nen Investor, Hertha hat nen Investor, RB, Wolfsburg, etc. das heißt doch nicht automatisch dass der Erfolg kommt. Außerdem hält euch ja auch keiner davon ab FÜR Investoren zu protestieren
Ich denke jeder Verein hat einen Investor, ebenso ja auch der BVB, die sind ja sogar an der Börse. Hat da eigentlich niemand dagegen demonstriert und wenn nein, warum nicht? Was ist eigentlich falsch daran, wenn das Geld der Investoren der DFL in den Nachwuchsbereich, etc. fließt? Und das Aufrufen zum Demonstrieren für Investoren ist doch Quatsch.
Das der Fußball dadurch zerstört wird. Rechtevergabe an x Anbieter, Spieltagbestückung, Spiele im Ausland, Halbzeitshows, etc. Es gab die "NOT FOR SALE"-Demos Warum? Weil es so viel besser ist, Leute mit Demokratieverständnis zu diskreditieren, statt für seine eigenen Belange einzustehen?
ok, und was haben sie gebracht? Hat der BVB durch den Börsengang auch Fans verloren? Ist es denn irgendwo festgehalten, dass diese Szenarien, wie von dir aufgezählt, kommen, oder sind das reine Spekulationen? Wer diskreditiert denn wen?