Es gab doch bereits Montagsspiele, Spiele Sonntag um 12:30 Uhr etc. wir Fans haben das erfolgreich zurück gedrängt. Ohne uns Fans würde ein Sky Abo für die BuLi hier in Deutschland auch 100-120 GBP kosten wie in England. Dann gäbe es keine Stehplätze mehr für <= 20€. Spontan fallen mir da ein: - Pro Samstag 15:30 - Pro Steher - Sitzen ist für'n Arsch - Kein Zwanni für'n Steher Und jetzt eben Tennisbälle und Golddukaten für die hohen Herren bei der DFL. Die auch ihre Mütter, Frauen und Kinder verkaufen würden, wenn jemand genügend bezahlen würde. Schon oft genug gelesen: "Idioten", "As(s)is", "Chaoten", etc. für Leute, die Ihrer fußballpolitischen Stimmte ausdruck verleihen. Die Anonymität des Internets hilft da ungemein...
ok, dachte du hättest jetzt mich damit gemeint.... Übrigens das "kein Zwanni für'n Steher, bzw pro Steher...." hat in Frankfurt dazu geführt, dass die Dauerkartenpreise für die Sitzplätze angestiegen sind, da der Steherbereich ja durch den Umbau des Oberrangs erweitert wurde. Das gab es auch Unmut und Aussagen von Stehplatz-Fans so nach dem Motto: "müßt ja nicht ins Stadion gehen, wenn es euch zu teuer ist...". Diesen Satz kann man dann allerdings auch umdrehen und auf die Stehplatz-Fans anwenden.
So es kann aufgehört werden mit Tennisbällen, Schokotalern, etc. der Investoren-Deal ist lt. Kicker vom Tisch. Die DFL hat die Verhandlungen gestoppt.
Jawoll, der Fußball hat gewonnen. Leider gab es kein Umdenken, sondern nur einen Mangel an Interessenten. ABER der Widerstand hat etwas gebracht. Die überschüssigen Schokotaler bitte direkt an Herrn Süle liefern, danke.
SUPER ! Die dunkle Seite der Macht hat eine empfindliche Schlappe erlitten. Eine Schlacht ist gewonnen - doch der Kampf geht weiter. HÄNDE WEG VON UNSEREM FUSSBALL !
Wenn man dem Kommentator glauben kann, dann war es eben kein Kuschen vor den Ultras. Das Liga-Präsidium bricht den möglichen Deal mit einem strategischen Partner ab. Unter den aktuellen Umständen ist das die einzig richtige Entscheidung. Wer das nun als Kuschen vor den Ultras deutet, liegt falsch. Ein Kommentar von Benni Hofmann. Lesen Sie hier die vollständige Meldung: https://www.kicker.de/die-loesung-hat-neun-seiten/997710/artikel Quelle:kicker.de, 21.2.
Das kann man auslegen wie man will. Fakt ist es gab keine Interessenten mehr und das lag an der Nicht-Willkommenkultur
In der neuen Sport Bild ist ein Interview von Alexander Dibelius (CVC Chef Deutschland) drin. Bei erscheinen war das Interview ja veraltet weil Deal abgelehnt. Da gehts um Details wie das alles geplant war mit Investitionen wieviel und wofür,wie die Bundesliga profitiert hätte,wo die Einnahmen für CVC gewesen wären usw. Hätte die DFL das von Anfang an genauso gesagt,es ging ja z.B. nie darum Spielzeiten und Orte zu ändern wäre es möglicherweise anders gelaufen. Durch die zweite unwürdige Abstimmung und dadurch das Fans vielleicht,mMn,zu früh auf stur geschaltet haben war da nix mehr zu machen. Also ich finde schon das hier eine Chance gewesen wäre die Vereine besser aufzustellen ohne die Fans finanziell/traditionell vor den Kopf zu stossen.
Ich finde es sehr naiv zu glauben, dass das so geblieben wäre. Es war so kommuniziert, dass Investoren kaum Mitspracherecht haben. Also weder Zeiten, Orte, etc. ABER wenn Investoren einmal drin sind, wie schnell ist dass dann bitte geändert? Nein hier ging es um Grundlegendes und das wurde zum Glück abgewendet. Natürlich hätte das ganze auch benefits für die BuLi und die Vereine, keine Frage, ich glaube das wird auch keiner abstreiten. Aber so würden Tür und Tor geöffnet und am Ende hätte es wie in Deutschland genießen "das konnte doch keiner Ahnen". Hat doch auch keiner was gegen Pay-TV. ABER alle Nervt dass du heute drölf Abos brauchst. Und und und. Man muss eben auch über den Tellerrand hinaus schauen.
Man kann solche Dinge auch vertraglich wasserdicht gestalten und hätte im Falle eines Falles dann immer noch Bälle werfen können. War vielleicht zu früh und engstirnig den Deal kategorisch ab zu lehnen,ich weiss es nicht. Ich meine,ich kann ohne Investor leben,und im Prinzip auch ohne europäische Spiele die ich eh kaum gucken kann.
Verträge laufen aus, außerdem sind die DFL & DFB jetzt keine Institutionen denen man vertrauen kann, das hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt. Wer >= 1 Milliarde investiert, will über kurz oder lang auch mitreden und mitgestalten. Da kann man noch so schön Dinge versprechen und blumige Formulierungen finden. Ich finde den Protest weiterhin richtig und wichtig. Demokratisch und gewaltfrei, so sollte es ablaufen und so ist es abgelaufen. Ich möchte keine Plastikclubs mit scheiß Stimmung wie in der PL. Wer diesen Fußball schauen will, für den gibt es ja die PL bereits, also warum eine zweite schaffen? Vereine mit viel Tradition, verramscht an den höchstbietenden. Spielen die tollen Fußball? Ja, aber hat der Fußball eine Seele? Nein. Es hat ja Gründe warum x-tausende von der Insel zu uns kommen um Fußball zu erleben. Bestimmt nicht weil die Bundesliga so hochkarätigen Fußball liefert.
Außerdem hätten vor allem wieder die Großen ordentlich profitiert, was die Schere zwischen den Clubs noch weiter geöffnet hätte. Das kann ja auch keiner wollen.
@Salecha da hast du vollkommen Recht. Allerdings gibt es ja realistischerer Spekulationen und unrealistischere. Und als Teil der aktiven Fanszene, nehme ich mir das Recht raus die DFL Recht gut einschätzen zu können. Da ich schon an sehr vielen Dialogen mit DFB/DFL teilgenommen habe. Es wurde doch immer wieder gezeigt was man vor hat. Spieltagszerstücklung, Montagsspiele, Helene beim Pokalfinale und und und Wie realistisch ist da, dass sich jetzt alles ändert und die bösen Fans nur das Potential von Investoren nicht sehen. RB ist ja auch nur eine missverstandene Bereicherung des Fußballs
Wenn ich richtig informiert bin und auch verstanden habe, dann gab es eine Formulierung, im Vertragsentwurf, dass ein Investor ein Vetorecht, "in wichtigen Fragen" habe! Sowas ist, m.M.n. eine massiv "türöffnend" schwammige Formulierung. Außerdem habe der Investor das Recht, die Abberufung des "finanziell Verantwortlichen der DFL" zu fordern!!?? Von sog. Ausführungsbestimmungen oder ähnlichem hab ich nix erfahren können! Wo wäre da die Transparenz geblieben, auf die man sich, in Gesprächen Fans<>DFL, hätte austauschen/einigen können??? Beide Seiten Investor <> DFL sollten vorher genau wissen können, was solche "unbestimmten Rechtsbegriffe" denn dann genau bedeuten und wie sie abgewickelt werden. Mir kann keiner erzählen, dass da nicht vorher "abgetastet wurde, was z.B. "in wichtigen Fragen" alles bedeuten könnte. Und man hätte ja auch ein solches Vetorecht einfach weg lassen können!