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Unser Management

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Management" wurde erstellt von Forenteam, 3. Dezember 2017.

  1. DC65

    DC65 Besuch

    Feldherr Aki Watzke hat den Vertrag mit M. Zorc verlängert.
    Der freut sich und hält den Mund.

    Dazu hat AW sich MS an die Seite geholt um seine Defizite in Sachen Fußball auszugleichen und um mit MS etwaige Zugänge und Abgänge zu besprechen.
    Was S. Kehl jetzt als Unterstützer von Zorc soll...keine Ahnung.

    Ich glaube mal das Sammer Watzke dazu raten wird Stöger noch eine Saison zu halten um dann Nagelsmann oder sogar Rose ABLÖSEFREI zu holen...mit denen MS dann vorher verhandelt.
    Auch glaube ich nicht das MS nur "externer Berater" ist. Er wird nach einer gewissen Zeit als Puffer zwischen AW und MZ arbeiten.
     
  2. Salecha

    Salecha Führungsspieler * BFD - Mitglied *

    Haben Sammer und Kehl denn schon angefangen zu arbeiten?
     
  3. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *


    nee man man darf auch nicht vergessen was für ein schweres jahres für die es es auch war 2 spieler hauen ab. mit batra geht auch ein wichtiger dann der anschlag man weiss nicht ob es bei den spielern nocht in den köpfen ist dann 2 trainer wechsel
     
  4. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Sammer hat Watzke geraten, sich selbst zu entlassen.
     
    DC65 gefällt das.
  5. Hope

    Hope Stammspieler

    wenn man zu lange an gleicher stelle arbeitet besteht die gefahr betriebsblind zu werden. manchmal ist es besser dann andere die dinge weiterführen zu lassen
     
  6. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Sorry, aber was hat das mit dem Anschlag zu tun?
    Das ist mehr medial geschürte Scheiße.
    Mag sein, dass da etwas in der Seele einzelner Spieler hängengeblieben ist.
    Nur, wenn die auf dem Platz stehen, denkt ebensowenig einer daran, wie einer an seine Millonen.
    Da wollen sie spielen und siegen.

    Warum wohl werden Menschen, die einen großen Verlust eines anderen, geliebten Menschen zu beklagen haben, wenn sie anderweitig stark beansprucht werden oder selbst Sport treiben, für diese Zeit im Kopf frei?
    Weil sie abgelenkt sind.
    Ich bin überzeugt, dass das bei 95% der Spieler ebenso ist.

    Bartra ist nicht gegangen, man hat ihn gehenlassen!
    Genau wie Bender.
    Beide hatten Vertrag, aus die Maus.
    Beide haben integere Charaktere, hätten ihren Vertrag sicher ordentlich erfüllt.
    Sozialstation kann man sein, wenn man gleichwertigen Ersatz und nicht nur einen Haufen von sportlichen Blinden, wie Schürrle, Götze, Castro, Sahin und Schmelzer sowie Auslaufmodelle oder Mittelmaß, wie Durm, Rode, Toprak und Toljan im Kader hat.
    Junge Talente und Klasse besitzen wir nur marginal, mithin keinen ausreichend wettbewerbskräftigen Kader.

    Aktuell haben wir sogar nicht einmal einen richtigen Mittelstürmer ... dank der hervorragenden Einkaufsstrategie von WZ bei dieser Position.

    Viele unserer Probleme sind an den handelnden Personen festzumachen.
    Oder glaubst Du z. B. ernsthaft, dass sich Hoeneß und Rummenigge auch nur von einem der zwei von Dir Genannten derart auf dem Kopf herumtreten lassen hätten?
    Die Antwort kennst Du selbst.

    In Addition der Dinge schon zwei Sachen (kein Stanby für Auba jetzt Batsuhayi und der hahnebüchene Umgang mit den Peronalien HM, Dembele und Auba) , die Watzke und Zorc zu verantworten haben und wo sie mehr als schlecht gearbeitet haben.

    Also bitte die Kirche im Dorf lassen.
    Es gibt im Moment nichts schönzureden, nichts was Watzke zugute gehalten werden kann.

    ER ist/war es nämlich, der die Transfers von Bender, Bartra (beides Abgänge), Toprak, Schürrle, Götze, Rode, Toljan unterschrieben hat.

    ER hat diesen unsäglich markanten Umgang mit Dembele und Auba geduldet, als Chef nicht rechtzeitig eingegriffen.

    ER hat getönt, dass nicht alle Drei, MH, IG und HM, gleichzeitig den Verein verlassen ... Ergebnis bekannt.

    ER hat es versäumt, mit dem relativ rechtzeitigen Wissen um die Entwicklung mit TT, diesen durch einen geeigneten Trainer zu ersetzen.
    Mithin ist das die hauptsächliche Ursache, dass wir diese zwei Trainer hatten/haben und deren (Nicht-)Handschrift ertragen müssen.

    Er hat lauthals verkündet, dass wir die 2. Macht der BL sind und die Bayern angreifen, wenn diese schwächeln.
    Nun schwächeln die zwar nicht, aber wir sind inzwischen auch weiter als weit von der Position einer 2. Macht entfernt ... Tendenz fallend.

    ER hat gemeinsam mit Zorc nicht dafür Sorge getragen, dass wir die 2. Macht bleiben und stabilisieren können.
    Weil er für die abgehenden Spieler und die damit hohen Transfereinnahmen diese für in Schrottspieler (und auch seiner persönlichen Wünsche) investierte oder besser gesagt, das Geld verbrannte.

    Mithin kein annähernd qualitativer Ersatz der abgegangenen Spieler, sondern sportliches Fallobst.
    Mithin ein beschissener Trainer, dem aus der Not heraus, ein mittelmäßiger "Trainer auf Zeit" folgte.

    Fehler über Fehler.
    Warum sollte Watzke das Negative weniger angerechnet werden, als seine unbestrittenen großen Verdienste für den BVB?

    Offene, sachliche und ehrliche Kritik kann nämlich auch reinigend wirken, wenn es der Kritisierte selbst will.
    Negative Dinge schönzureden, führt eher zur Fortsetzung bzw. schlimmstenfalls Verschlechterung der Situation.
    Wollen die, die Watzke in Schutz nehmen, seine Fehler schönreden bzw. versuchen abschwächen, wirklich das Risiko in Kauf nehmen, dass es noch schlimmer wird?

    Schlecht, wenn das so wäre!
     
    Sonny und vagabund gefällt das.
  7. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Dadurch, dass Watzke seine Fehler nicht zugibt und immer weiter macht ( den Fehler scheinen viele Führungskräfte zu machen ), bewegt er sich in eine Sackgasse.

    Das Problem ist, dass, wenn man die letzte Saison objektiv analysiert, die unmittelbare Konsequenz, die Entlassung von Watzke und Zorc wäre.

    Ein Umbruch ist anders gar nicht plausibel. Ich denke, dass Watzke das erkannt und deshalb die Kehl / Sammer Aktion eingeleitet hat,. Aber das wird nicht reichen, da die Spuren der gemachten Fehler, die den Verein Millionen von Euro gekostet und in ein sportliches Desaster geführt haben, immer wieder zu Watzke und Zorc führen.

    Sollte sich Sammer tatsächlich für den BVB engagieren, wird er das auch schnell feststellen. Entweder wird er sich dann zurückziehen oder derjenige sein, der die Wahrheit öffentlich ausspricht und damit Watzke und Zorc stürzt.
     
  8. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Jetzt denkt jeder wahrscheinlich, dass ich dafür bin, dass Watzke und Zorc entlassen werden. Das ist nicht ganz der Fall.

    Ich versuche nur so zu denken, wie ein effizienter Verein, bzw. eine Firma denken würde, wenn die Geschäftsführung so agiert, wie es die beiden diese Saison getan haben. Weiter versuche ich mir vorzustellen, wie die Konsequenzen aussehen werden und da wird ein Abbremsen und Umkehren der Talfahrt nicht stattfinden, ohne dass Watzke und Zorc grossen Schaden nehmen.

    Da steht zu allererst ein riesen Vertrauensverlust. Ein Großteil der schwarz / gelben Welt hat Watzke wirklich blind vertraut. Ohne diesen unbedingten Rückhalt im Verein, hätte er den irren Rausschmiss von Tuchel auch nie durch bekommen.

    Der Schaden, der durch Tuchels Rauswurf ausgelöst ( wichtig : nicht angerichtet ) wurde, dürfte sich um die hundert Millionen Euro betragen. Ganz abgesehen von Prestigeschäden, die im Profi Fussball eine grosse Rolle spielen.

    Man muss ja nur mal schauen, wo der BVB zu Beginn der Saison gestanden hat und wo wir jetzt stehen. Das ist schon extrem. Zum Glück schwächelt die Liga, sonst wären wir auch dort brutal abgestürzt.

    Hier ist, was ich mir wünschen würde : Zorc ist nicht mehr zu halten. Die Vertragsverlängerung ist auch mehr ein " wegloben " als das ernsthafte Interesse des BVB mit Michael Zorc als Sportdirektor weiter zu arbeiten. Ich meine, dass Zorc vielleicht nicht der beste Sportdirektor der Welt ist, aber in erster Linie von Watzke, über die Zeit, immer mehr demontiert und zum Laufburschen degradiert wurde ( dazu gehören immer zwei ).

    Watzke hat sich in die sportlichen Belange eingemischt und Zorc musste das dann ausbaden.

    Auch wenn ich die Entwicklung Watzkes beim BVB sehr kritisch sehe und seine Einmischung in sportliche Belange als grosse Belastung für den Verein ansehe, glaube ich, dass Watzke einen unerhört wichtigen Job macht. Er sorgt für Stabilität und bündelt die verschiedenen Interessen der AG. Wenn Watzke nicht als starker Steuermann am Ruder stehen würde, hätten wir ein ganzes Sammelsurium von Interessengruppen, die mitreden wollten. Dagegen wäre der HSV ein straff geführter Stromlinien Verein.

    In der Geschäftsführung ( und als Rauballs Nachfolger ) ist Watzke enorm wichtig. Wenn er hinter etwas steht ( z.B. einem Trainer ) ist Watzke auch der richtige Mann um die Idee / den Trainer zu unterstützen und alles daran zu setzen, eine Vision zu verwirklichen.

    Deshalb muss Watzke bleiben. Nur muss es ein sportliches Gegenüber geben, das mit Watzke auf Augenhöhe agiert und ihn strikt davon abhält, in die sportlichen Geschicke des Vereins einzugreifen.

    Man muss wirklich sagen. Es ist schon fast verwerflich, wie weit Watzke gegangen ist. Er hat eigene Transfers durchgesetzt, Lieblingsspieler protegiert ( ungeachtet ob dies das Gehaltsgefüge im Kader stört ) und weniger geliebte Spieler abgesägt ( egal, wie wichtig sie, sportlich gesehen, für die Mannschaft waren ). Watzke hat regelmäßig die Vorbereitung der Mannschaft durch Promo Reisen unterbrochen, die vielleicht für den Verein finanziell und im Marketing sinnvoll sind, aber sich nicht dazu eignen eine neue Mannschaft mit neuem Trainer auf eine neue Saison vorzubereiten.

    Am Ende bleibt, dass kein Mensch eine Mannschaft sehen will, die sportlich nicht erfolgreich ist. Und das muss Watzke, meiner Meinung nach verstehen - ohne sportlichen Erfolg kein Geld. Deshalb muss man die sportliche Arbeit an erster Stelle setzen. Da muss investiert werden. Da muss alles perfekt laufen. Hier müssen Fachleute entscheiden. Hier braucht der Verein kompetenz und Know How.

    Dies nicht nur im profi Lager. Der eigene Nachwuchs sollte eine Priorität darstellen. Idealerweise machen wir uns, wie früher, unsere Stars selber.

    Es liegt nun an den neuen Kräften ( Sammer und Kehl ) eine solche Zukunftsvision für den Verein zu definieren und Akis Talent und Kraft konstruktiv für den Wiederaufbau des BVB zu nutzen.

    Sorry für den langen Post, aber das musste ich mal loswerden.
     
  9. Zazou09

    Zazou09 Führungsspieler

    Ich freue mich auch schon sehr auf sein Wirken...

    „Ich freue mich auf die Herausforderung und auf die Chance, die sportliche Zukunft dieses großen Vereins mitgestalten und mitverantworten zu können. Ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit Borussia Dortmund, den Menschen und der Region. Der BVB ist für mich schon lange eine echte Herzensangelegenheit. Für das Vertrauen in mich möchte ich mich gerade vor diesem Hintergrund ganz herzlich bedanken“, erklärte Sebastian Kehl.


    Sebastian Kehl ab 1. Juni Leiter der Lizenzspielerabteilung
    Quelle: Ruhrnachrichten.de
     
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  10. garfy

    garfy Führungsspieler * BFD - Mitglied *

    Ich hoffe, Kehl ist nicht auch ein Fan von unserem Schmelle, Sahin und Castro, dann wursteln wir uns nächste Saison wieder was zusammen.
     
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  11. Kevlina

    Kevlina WG - Chefin * BFD - Mitglied *

    Oh ja, da könntest du Recht haben - ich hoffe wirklich dass Kehli ordentlich "ausmistet" sonst kann von Aufbruch \ Umbruch nicht die Rede sein...:ghum:...dann machen wir so weiter wie bisher und nichts passiert! Dann kucken wir den Batzen wieder zu wie sie am 26. Spieltag die "Salatschüssel" abfeiern...
     
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  12. Sonny

    Sonny Besuch

    Watzke, Sammer, Kehl, Zorc werden sich gegenseitig im Wege stehen.
    Eitelkeiten und Eifersüchteleien sind m.E.n. vorprogrammiert.
     
  13. Gast1

    Gast1 Besuch

    Wenn Aki die Meinung von Sammer gerade nicht in den Kram passt :beleidigt:, geht er einfach nicht ans Telefon und macht einen auf Beratungsstau……hat Aki doch gefickt eingeschädelt :ja:
     
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  14. Sonny

    Sonny Besuch

    Oder so ;)
    Das wird nicht gut gehen ...
     
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  15. Nonick79

    Nonick79 Hoffnungsträger

    ...im Prinzip ist unser BVB doch auch nur ein Wirtschaftsunternehmen. In jeder großen Firma in der es gerade nicht so läuft werden
    Beratungsfirmen beschäftigt um Probleme an zu sprechen, die im Prinzip jeder sieht. Die Folge sind, dass unpopuläre Entscheidungen,
    meist Personalabbau und Umstrukturierungen um zu setzen sind. Für die Manager ist es dann immer schön, sich auf unabhängige Berater berufen zu können, um selber nicht als Buhmann da zu stehen. Ich hoffe das es bei uns auch in diese Richtung geht und der ein oder andere Spieler einfach mal gehen muss. ;) Wenn obendrein noch etwas Input dabei rum kommt, was noch zu ändern ist, wäre das Optimum der Zusammenarbeit mit Sammer erreicht.....mehr kann man davon wohl nicht erwarten. ;) Da Sammer wohl kaum Handlungsbefugniss bekommen wird, sehe ich auch keinen Stress mit Akki vorprogrammiert.
     
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  16. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Was einen Fussballverein von einem Wirtschaftsunternehmen unterscheidet, ist, dass hier die sportliche Arbeit im Vordergrund steht. Ohne sportliche Erfolge kein Wirtschaftsunternehmen, kein Geld und keine Jobs.

    Sportliche Arbeit ist kein demokratischer Prozess, sondern die Arbeit in festen Hierarchien. Viel eher vergleichbar mit dem Militär oder einer Filmcrew. Der Fokus muss auf der sportlichen Arbeit und deren unbedingtem Erfolg liegen. Hier müssen Entscheidungen schnell und klar gefällt werden. Abwägen und Berater fragen, verwässert die Arbeit und mindert den sportlichen Erfolg.

    Hier liegt das Geheimnis der Bayern. Am Ende wird klar entschieden. Ohne wenn und aber. Die Hierarchien sind ganz klar und am Ende entscheidet Uli Hoeness. So muss es sein.
     
  17. Nonick79

    Nonick79 Hoffnungsträger

    Also ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied. Ok beim einen ist es der sportliche Erfolg beim anderen der wirtschaftliche. Unterm Strich geht es aber um Erfolg.
    Auch ist die Arbeit in einem Wirtschaftsunternehmen kein demokratischer Prozess, sondern am Ende entscheidet der Vorstand. Genau wie bei uns.
    Aber egal....wollte damit nur kurz wiedergeben, warum ich nicht glaube, dass es den großen Zoff zwischen Akki und Sammer geben wird.....das ist aber nur meine bescheidene Meinung. ;)
     
  18. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    In modernen Wirtschaftsunternehmen entscheidet meist der Konsens und nicht eine Person. Ausserdem ist ein Wirtschaftsunternehmen vorrangig auf Gewinnmaximierung fokussiert.

    Ein Fussballverein ist kein reines Wirtschaftsunternehmen. Das bedingt der Sport und die öffentlich / soziale Ausrichtung. Oberflächliche parallelen gibt es immer. Es gibt auch Fussballvereine, die nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden, aber am Ende ist ein Fussballverein an die Regeln des Sports gebunden.
     
  19. cocoline

    cocoline Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Das Magazin HORIZONT, eine Fachzeitung für Marketing, Werbung und Medien, hat BVB-Chef Hans-Joachim Watzke heute Abend bei einem Festakt in Frankfurt am Main in der Kategorie Marketing als „Unternehmer des Jahres“ 2017 ausgezeichnet.
     
  20. leipzig09

    leipzig09 Legende * BFD - Mitglied *

    Wenn Du das als Gegenargument bringst, muss ich schmunzeln.
    Schau Dir diese Auszeichnungs- und Ehrungsveranstaltung doch einmal an.
    Immer die gleichen Gesichter, immer/zumeist die Ausgezeichneten aus diesem illustren Kreisen.
    Lachhaft, wenn es nicht ein Ausdruck dessen wäre, was da abläuft.

    Wenn wirklich einmal ein "normaler" Bürger eine Ehrung erhält, sind das zumeist solche Menschen, die unentgeltlich oder gar aus eigenen Mitteln anderen hilfebedürftigten Menschen helfen.
    Menschen, die damit sehr häufig Aufgaben, soziale Aufgaben, übernehmen, die der Staat nicht übernehmen will, einfach ignoriert oder im Führungsstil der Bundeskanzlerin einfach aussitzt (bestes Beispiel Pflegenotstand, fehlende Lehrer, fehlende Kiga etc.).

    Meinst Du wirklich, dass es keinen Unternehmer gibt, der seine Belegschaft sozial behandelt, erfolgreich ist und trotzdem für die Gesellschaft Mehrwert schafft?
    Ich meine, dass es einige dieser Menschen, zumeist Mittelständler, durchaus noch gibt.
    Die werden nicht als Unternehmer des Jahres oder für was auch immer ausgezeichnet.
    Ich weiß nicht, warum Watzke diese Ehrung erhalten hat.
    Ich will ihm diese auch nicht absprechen.
    Wenn sie allerdings für sein Schaffen im Jahr 2017 gedacht war, dann ist es der Brüller schlechthin.
    Ich erspare mir hier, erneut alle Scheiße aufzuzählen, die Watzke gerade da anzulasten ist, denn darüber diskutieren wir ja schon einige Zeit hoch und runter.
    Eins weiß ich jedoch mit Sicherheit.
    Auf der Basis seiner Tätigkeit hätte Watzke in früheren Jahren mit Auszeichnungen überschüttet werden müssen.
    In der unmittelbaren Vergangenheit, mithin auch 2017, ist die Grundlage für eine solche Ehrung eine zumindest sehr, sehr Fragwürdige.

    So gesehen relativiert sich diese Ehrung und dient weniger als Gegenargumentation gegenüber Watzkes Kritikern.
     
    Sonny gefällt das.

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