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Aktionen von Fangruppen unseres BVB

Dieses Thema im Forum "Tempel, Fans, Tradition und Kultur" wurde erstellt von Forenteam, 21. September 2018.

  1. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    " ... ohne Fans stirbt der Fussball ... " Da sagst Du was sehr richtiges.

    Merkt eigendlich keiner, was passiert ? Mit zunehmender Vermarktung und Kommerzialisierung verlieren die Menschen die Lust am Fussball. Was die Leute am Fussball fasziniert, ist, dass Fussball ein
    authentischer Sport ist. Je mehr dieser Charakter verloren geht, desto mehr wenden sich die Menschen ab. Gut sichtbar bei unserer Nationalmannschaft. Die Stadien bleiben, meist, halb leer.

    Das Gleiche passiert derzeit in der Bundesliga. De Stadien sind bei weitem nicht mehr so voll wie zu den Hochzeiten 2010 / 11. Durch die Aufsplittung der Spieltage und auch die sportlich unattraktiver werdende BL
    belieben viele Stadien heutzutage leer. Wer will schon Wolfsburg gegen Hoffenheim sehen ? Die Traditionsvereine, die in ihrer jeweiligen Region verankert sind und viele Fans haben, gehen, nach und nach, kaputt.

    HSV, Lautern, MSV, Effzeh, Bochum, Werder, Stuttgart ... die krebsen alle zwischen unterem Mittelfeld und zweiter Liga rum.

    Stattdessen muss man als Fussballfan zig beschissene Werbespots, aufgesplittetes Bezahlfernsehen und die 50ste Bayern Meisterschaft ertragen.

    Der deutsche Fussball rutscht gerade in eine Krise. Das wird auch nicht besser. Die Engländer verstehen wenigstens eines : Solange man genügend Stars und Spannung aufbietet, kann man das auch gut vermarkten. In Deutschland versucht man den Leuten Scheisse als Gold zu verkaufen. Das Produkt Bundesliga ist krank. Da muss man erst das Produkt verbessern und DANN kann man vermarkten. Aber so ? Durch die Montagsspiele etc. wird die BL nur noch unattraktiver.

    Würden bei uns 3 oder 4 Top Vereine um die Meisterschaft kämpfen und Charakterköpfe wie Pep und Klopp gegeneinander antreten, würde es mich weitaus weniger schmerzen, auch mal Montags ins Stadion zu gehen. Aber um mir BL Durchschnitt anzugucken ? Ne Danke.
     
  2. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Heute sind ein paar Leute ( Ultras waren es wohl nicht, denn die Typen mit dem Banner waren so um die 4o Jahre alt ) bei DoPa in die Sendung gestürzt, riefen " Fussballmafia DFB " und warfen Spielgeld in die Luft. Lustige Aktion.
     
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  3. Pitt

    Pitt Führungsspieler

    Ich hab mir das gerade mal angesehen, insb. angehört…..m.E. war da ein leichter türkischer Akzent zu hören ?!

    In Deutschland lebende Anhänger der türkischen Fußballmafia vielleicht …..:weissnicht:, die die vom DFB, im Kampf um die Austragung der EM, ein wenig unterschätzt haben und jetzt sauer sind ?

    Nur eine Vermutung.
     
  4. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Nein. Das waren deutsche Ultras :
     
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  5. DC65

    DC65 Besuch

    Ich habe nichts anderes erwartet von diesen "Fans".

    Banner hochhalten können sie...aber nicht die Eier in der Hose nach Leipzig zu fahren um die Mannschaft vor Ort zu unterstützen. Lieber schön in der Anonymität bleiben...

    PFUI TEUFEL !!!! Und das sage ich diesen Idioten auch gern ins Gesicht !!!!
     
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  6. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Vor allem Hoffenheim ist jetzt, glaub seit 10 Jahren in der Bundesliga, da werden doch solche "Spielchen" langsam langweilig. Ich sag nur Kindergarten, denn durch solche Plakate wird sich überhaupt nichts ändern, weder Hopp nimmt seinen Hut, noch Kind bei Hannover oder das Konstrukt RB verschwindet. Schaden tut man damit nur seinem eigenen Verein, der dann wieder mal zur Kasse gebeten wird. Geld, das man sicherlich sinnvoller einsetzten könnte, als dem doch so verhassten DFB in den Rachen zu schmeißen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es diesen "Fans" und das zieht sich sicherlich quer durch alle Clubs, nur um eine Selbstdarstellung geht, denn wie gesagt, erreicht wird damit nicht viel.
     
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  7. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Ich bin der Meinung, dass die Art von Typen, die mit solchen an der Kriminalität angrenzenden Spruchbändern, nicht als Fans, sondern Idioten bezeichent werden müssen.

    Und die, die andere körperlich angehen sowie alles kurz und kleinschlagen sind für mich Kriminelle, ohne wenn und aber.
    Die gehören weggesperrt, um uns, friedliche Zuschauer bzw. uns, die dem Ausdruck FAN entsprechen sowie dem normalen Bürger auf der Straße, vor denen zu schützen.

    FAN ist ein Wortgut, der von den Medien leider bei der Berichterstattung über solche Geschehnisse missbraucht wird.
    Übrigens wider besserem Wissen.

    FANS das sind 98% aller Zuschauer, die durch 2% dieser Typen, die es bei uns, Dynamo Dresden, Eintracht Frankfurt, ja sogar bei einem so "familiären" Verein, wie Werder Bremen, mithin in jedem Verein gibt, kriminallisiert werden.

    Leider sind diese 98% ohne jedwede Lobby, weil es ja bei denen nichts Aufregendes bzw. Aufreißerisches zu berichten gibt.
    Auch das leistet dem Handeln dieser Typen einen gewissen Vorschub.
     
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  8. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Von wem schreibst Du da ? Wer sollen denn diese kriminellen Ungeheuer sein, die Du gerne " wegsperren " möchtest ? Meinst Du etwa unsere Ultras, die ein, gelinde gesagt, absolut harmloses Spruchband zum Thema " Hopp und DFB " hochgehalten haben ?

    Sind das die knallharten Verbrecher, die es nicht wert sind " Fan " genannt zu werden ?

    Nicht etwa Dietmar Hopp, der Störfunkanlagen unter die Gästetribüne bauen lässt, Agenten in den Fanblock schickt oder Scheinpublikum aus Altenheimen ankarren lässt, damit das Sinsheimer Stadion wenigsten halbvoll ist ?

    Es ist auch vollkommen OK mit Deinem Rechtsverständnis, dass der DFB dem BVB mit Punkteabzug droht, wenn die Fans ihren Unmut über Dietmar Hopp zum Ausdruck bringen wollen ?

    Was ist der Auslöser für diese einmalig peinliche Aktion des DFB ? Regelmäßig verhöhnen die Fans aller BL Vereine ( Ja - sogar die des lieben FC Bayern ), Dietmar Hopp und seinen Plastik Verein. " Dietmar Hopp, Du Sohn einer H... " wird in Sinsheim von allen gängigen Fangruppen gesungen. Die Fahne mit dem Fadenkreuz über einem Dietmar Hopp Gesicht, ist mittlerweile Kult geworden. So gibt es das Motiv als T Shirt, Plakat, Aufkleber, Bildschirmschoner etc. Was ich damit ausdrücken will ist, dass es sich nicht um eine BVB spezifische Fahne handelt, sondern um ein Motiv, dass genausogut von Kölnern, Frankfurtern oder eben Bayern Fans, etc. benutzt wird.

    Weder das Singen von DHDSeH, noch die Fadenkreuz Fahne sind verboten oder erfüllen den Tatbestand einer Straftat. Das ist ein Fakt.

    Was soll der Scheiss also ? Leute, wie Du, können gerne sagen, dass sie die Aktion doof, geschmacklos oder sonstwie scheisse finden, aber die Fans, die hinter dem Hoffenheim / Hopp Protest stecken, als kriminell abzustempeln, ist schlichtweg falsch und in der Form, die Du Dir ausgesucht hast, vollkommen überzogen und hysterisch.
     
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  9. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    warum eigentlich so aggressiv? (hört sich zumindest für mich so an).
    Ich war auch schon einige Male in Sinsheim im Stadion - ist von hier ja nicht so weit weg - zwar mit Frankfurtern, aber die sind ja Einstellungsmäßig nicht so weit von den BVB Fans entfernt.

    Sicherlich war dies Lärmbeschallungsaktion sch.... aber wie lange will man da denn noch drauf rumreiten? Irgendwann werden Aktionen dagegen auch mal langweilig. Man kann auch den Verein - Konstrukt, wie es manche nennen, sch.... finden, aber Fakt ist, dass es diesen Verein nun schon einige Jahre in der Bundesliga gibt, wohl auch ganz gut arbeitet, sonst würden sie sich da nicht halten. (Und das liegt sicherlich nicht nur an Hopp, denn wenn man sich da den HSV anschaut, dann ist Geld reinpumpen eben nicht alles.).Von anderen Traditionsvereinen, die ja lieber in der 1. BL gesehen werden, sieht man schon lange nichts mehr (sei es Kaiserslautern, Duisburg, etc).
    Wie würdet ihr euch denn fühlen, wenn eure Mutter (keine Ahnung ob die Mutter von Herrn Hopp noch lebt, ist aber auch egal) ständig als Hure bezeichnet wird? Denn nichts anderes ist es doch, wenn man den Sohn als "Hurensohn..." bezeichnet. Somit trifft man doch die Mutter und nicht den, den mal damit eigentlich treffen will. Jetzt kann man natürlich sagen, ja das ist Fußball, da ist die Wortwahl derb, das muss jemand, der in der Öffentlichkeit steht, abkönnen, etc. Das ist sicherlich richtig, aber in der heutigen Zeit, wo alles dann - dank Internet - dann für die Ewigkeit irgendwo festgehalten wird, ist es definitiv ein Unterschied zu früher, wo es soetwas auch gab, aber das dann nach einem Spiel - wenn man sich u.U. noch die Köpfe gegenseitig eingeschlagen hat - auch wieder ad acta gelegt wurde, bis zum nächsten Aufeinandertreffen.

    Und ob ein Fadenkreuz über ein Gesicht Kultstatus haben muss oder nicht, bleibt zum Glück auch jedem selbst überlassen.
     
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  10. Heinerich

    Heinerich Führungsspieler BFD - Vorstand

    Ich nehme stark an, dass @leipzig09 damit;
    meint! :roll:

    M.M.n. kann und sollte man auch über "Randerscheinungen" der Fankultur sprechen und diskutieren. Dabei aber auch die Hintergründe nicht aus den Augen verlieren. Es ist ja nicht so, als wären die (Fußball-)Stadien die einzigen Orte, an denen Formulierungen, die den Straftatsbestand von §185 StGB (Definition und (einige wenige) Beispiele) erfüllen wären! Schaut man sich die Entwicklung von Kommunikations- und Sprach"kultur", in den letzten Jahren an, dann sind bestimmte Ausdrucksformen beinahe schon zur Normalität verkommen. Und es ist allgemein eine Verrohung (nicht nur) der Sprache, vor allem außerhalb der Sportstätten, zu verzeichnen. Teilweise (bei einigen Musik"künstlern") auch durch die sog. Kunstfreiheit (vor Strafe) "geschützt". Wieso sollte das vor Fankurven halt machen (können)?
    Die Auseinandersetzung mit grenzwertigen Äußerungsformen hat eben auch keine "Kultur". Ich weiß von keinem einzigen Verein, der darüber mit Fangruppen spricht. Die Kardinalthemen sind (vollkommen notwendiger Weise):
    - "gegen Rechts"
    - "gegen sexuelle Diskriminierung"
    - "gegen (körperliche) Gewalt".
    Alles Phänomene übrigens, die ihre Entstehung auch außerhalb der Stadien haben!
    Und wer (Sorry, @leipzig09 :blink:) ein "Wegsperren" oder andere Arten der Ausgrenzung fordert, verschließt m.E. die Augen davor, dass damit das Problem nicht einmal ansatzweise gelöst wird. Wir würden es nur nicht mehr "sehen müssen". Aber es existiert weiter.
    Dann doch lieber sowas, wie soziale und bildungsorientierte Projekte, was auch von "Leuchte auf" unterstützt wird und an den Ursachen mitarbeitet!
    Und noch eines: Respekt erscheint mir immer dann authentisch und glaubhaft, wenn er mir schwerfällt. Jemanden zu respektieren, der meine Meinungen und Äußerungsformen teilt, zu "respektieren" ist doch nun wirklich "kaum der Rede wert" ...
    Aber den-/diejenigen, die außerhalb meiner Toleranzgrenzen agieren; da wirds zur Nagelprobe!

    In etwa genau so lange, wie auf beleidigende Wortwahlen hingewiesen wird? So lange "jemand" vorsätzlich und gezielt Lärm, mit einem bestimmten Pegel einsetzt, der geeignet ist, das Gehör, zumindest zeitweise zu beeinträchtigen? Da könnte man durchaus über den Straftatbestand "Körperverletzung" nachdenken. Leider scheint es aber keine "Beweissicherung" zu geben. Und es wird wohl nicht, zumindest nicht nach meinen Informationen, irgendwie "ermittelt" zu werden.
    In meinen Augen wäre ein Lärmangriff höher zu verurteilen, weil er sich gegen die körperliche Unversehrtheit richtet und nicht (nur), gegen die "Ehre".

    Der Gebrauch von bestimmten Ausdrücken kann durchaus den Tatbestand einer Beleidigung haben. Auch wenn gesungen .... Ich glaube kaum, dass sich die "Sänger" auf die historische Bedeutung, die auch den unehelich gezeugten und/oder Bastard einbeziehen, berufen oder (ernsthaft) Kunstfreiheit für sich reklamieren. Mit der Symbolisierung durch "Bildsprache", beim Plakat sehe ich es ähnlich, wie Du. :blink:
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2019
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  11. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Ich will jetzt keine ellenlange Diskussion anfangen, aber Du hast da etwas vermengt.
    1. Habe ich geschrieben, dass die, die mit derartigen Spruchbändern hantieren, für mich keine Fans, sondern Idioten sind.
    Es gibt eine Menge an Spruchbändern, die hart formuliert sind und trotzdem etwas inhaltlich zum Ausdruck bringen.
    Damit kann ich leben und kritisiere das auch nicht.
    Ein Teil dieser Spruchbänder und verbalen Attacken sind aus meiner Sicht jedoch nahe der Kriminalität.
    Da meine ich beispielsweise das mit dem Fadenkreuz oder die Hurensohn-Rufe.
    DAS ist mein Empfinden und meine Bewertung dieser Dinge.
    Wenn Du das anders siehst, dann respektiere ich das, teile Deine Meinung jedoch nicht.
    Hier schrieb ich also nur, dass das für mich keine Fans, sondern Idioten sind.
    Von Wegsperren war hier keine Rede.
    2. Bezüglich des Wegsperrens schrieb ich, dass das mit denjenigen erfolgen sollte, die körperliche Gewalt gegenüber anderen, insbesonders gegenüber "normalen" Fans, anwenden.
    Das meine ich generell, als wohl bestes Beispiel dient da die leidigen Vorfälle mit den RBL-Fans, wo es erhebliche körperliche Übergriffe auf völlig harmlose Personen gab, die weder provozierten noch anderweitig gewaltbereit waren.
    Das gleiche die trifft zu, wenn solche Assis Autos zertreten, mit Plastersteinen Schaufensterscheiben einschmeißen, Container anzünden oder gegen Autos schieben, usw, usf.
    Wenn sie dann, wie es sehr häufig der Fall ist, noch vermummt daherkommen, verschärft das alles noch.
    Ich habe genau soetwas mehrfach beobachten können.
    Manchmal, wenn es plötzlich losgeht, hat man selbst kaum Zeit, sich von diesen Figuren zu entfernen.
    Das ist für mich kriminell und das sind Kriminelle, die nichts mit dem Fußballsport zu tun haben, nur auf Krawall und Gewalt gebürstet sind.
    Die gehören verurteilt und hinter Schloss und Riegel.
    Da gibt es für mich auch null Toleranz.

    Um es klar hervorzuheben.
    Ich habe nichts gegen die Ultraszene bzw. Ultras.
    Ich schmeiße die auch nicht in den Topf derer, die ich vorstehend aufgeführt habe.
    Sollten bestimmte Ultra-Gruppen oder einzelne Ultras sich so gewaltmäßig verhalten, wie vorstehend beschrieben, dann gilt jedoch für sie nichts anderes, als was ich über diese kriminellen Gewalttäter geschrieben habe.
    Die Ultras haben es in der Gruppe sowie als Einzelperson mithin, wie jeder Fußballzuschauer, selbst in der Hand, ob sie hin zum kriminellen Handeln mutieren oder eben nur die übliche Ultraszenerie ausleben.
    Gegen Letzeres ist nichts oder sehr wenig einzuwenden.

    DAS ist jedenfalls meine Sichtweise der Dinge, ohne jemanden damit bekehren zu wollen.
     
    cocoline gefällt das.
  12. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Sorry, die Antwort auf Hotzes Ausführungen habe ich im Wartezimmer beim Arzt angefangen und später zuhause gleich fertigeschrieben.
    Da habe ich nicht mitbekonmen, dass mein Beitrag verschoben wurde ... erst nach dem ich den 2. Beitrag versendet habe.
     
  13. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    @Leipzig : Ich gehe regelmässig zum Fussball. Zuhause und auswärts. Deine Beobachtungen von Fans, die Autos kaputt treten, Dinge anzünden und andere Leute überfallen und verprügeln, kann ich überhaupt nicht teilen.

    Wie bei jeder Grossveranstaltung, gibt es beim Fussball Besoffene, Chaoten und Typen, die Ärger wollen. Aber rund ums Stadion doch kaum oder gar nicht.

    Die Angriffe auf RBL Fans waren eine unrühmliche Ausnahme. Das war komplett inakezeptabel und beschämend.

    Aber sonst ? Ich empfinde die Stimmung im Tempel z.B., als besonders freundlich und so gar nicht aggressiv. Selbst im dicht an dicht auf der Süd. Keine Ahnung, wo Du Deine schlimmen Beobachtungen machst.
     
  14. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Das hat sich definitiv geändert, war aber vor vielen, vielen Jahren so, da kann ich mich noch an "Jagden" auf gegnerische Fans erinnern. Inzwischen ist Fußball ist Fußball oft ein Familienevent geworden und Schlagereien finden, wenn überhaupt noch in Seitenstraßen statt und nicht mehr so direkt vor dem Stadion.
     
  15. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    @hotzenplotz, ich gebe Dir insofern recht, dass ich bei den wenigen Dortmundbesuchen selbst keine wesentlichen Vorfälle erlebt habe.

    Allerdings sind solche Geschehen , selbst wenn es weniger geworden ist, bundesweit nicht von der Bildfläche verschwunden.
    In Dresden ist immer einmal wieder der Teufel los.
    Auch bei Werder treffen sich da irgendwelche Idioten, um sich gegenseitig auf's Maul zu hauen.
    Bei Ostderbys ist auch oft Rambazamba angesagt, andere Fälle gibt es sicher genug.
    Das ist einfach inakzeptabel.

    Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich meine Ausführungen auch nicht explizit auf den BVB sondern generell verstanden wissen wollte.
    Auch waren meine Beispiele, eben nur solche.
    Du weißt selbst, was weltweit in Stadien abgeht.
    Da ist es in der BL sicherlich noch harmlos, aber es gibt nun einmal auch hierzulande solche Vorfälle.
    Also nochmal, um nicht missverstanden zu werden.
    Verurteilt, bestraft und ggf. weggesperrt gehören alle diejenigen, die bei Fußballveranstaltungen, ja im Prinzip bei allen anderen Veranstaltungen, irgendwelche Gewalt praktizieren.
    GENERELL!

    @Salecha, wo etwas stattfindet, ist doch sekundär, wenn es im direkten Zusammenhang mit dem Spiel steht, wenn die handelnden Personen die gleichen sind.
     
  16. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    @Leipzig : In den Stadien spielt sich nicht mehr und nicht weniger ab, als was sich sonst an diesen Orten abspielt. Dass ein Besuch in Bukarest eventuell risikoreicher, als ein Besuch in Augsburg ist, versteht sich von selbst.

    Natürlich gibt es asoziale Typen, die tatsächlich nicht ins Stadion gehören, aber die gibt es abends in der Altstadt, auf dem Schützenfest, in Discos und Kneipen, dem Oktoberfest oder um den Bahnhof herum, auch.

    Letztendlich ist so ein Fussballspiel eine öffentliche Grossveranstaltung.

    Insgesamt ist ein Stadionbesuch in Deutschland sicher und harmlos, sodass man beruhigt Kinder oder Frau mitnehmen kann. Prügeleien finden abseits der Stadien statt und betreffen den normalen Fan gar nicht. Bis auf etwas Qualm, aufgrund einzelner Pyro Aktionen, lebt der deutsche Fussballfan recht sicher.

    Da sind lange Staus auf den Anfahrwegen, vermatschte Zugangswege und Parkplatzmangel die weitaus realeren Probleme.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, wie die dynamischen Vollpfosten aus Dresden, aber auch das wird gerne von der Presse überinterpretiert.

    Kurzum. Ich behaupte, dass es in und um die Stadien der BL kein dringendes Sicherheitsproblem gibt, welches von den Fans ausgeht. Deshalb erscheinen mir Deine Kommentare als regelrecht weltfremd, bzw. aus der Sicht eines Menschen, der die Stadion Realität nicht kennt und seine Informationen aus der Bild Zeitung zieht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Februar 2019
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  17. Salecha

    Salecha Leistungsträger * BFD - Mitglied *

    Mein Mann kommt aus einem nicht europäischen Land und als er vor 18 Jahren hier in Frankfurt das erste Mal mit im Stadion war, war er sehr erstaunt, wie gesittet und unspektakulär das alles abgeht. Die gerufenen "Beleidigungen" hatver damals noch nicht alle verstanden..:glw5:
     
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  18. Pitt

    Pitt Führungsspieler

    Ich war zwar erst 5-6 mal im Stadion dabei und ich kann schon sagen, auf jeder Dorfkirmes in der Eifel ist es eindeutig gefährlicher :ja:
     
    hotzenplotz, Mrs Tina Reus und Salecha gefällt das.
  19. leipzig09

    leipzig09 Führungsspieler

    Ich lese die BLÖD mit Sicherheit nicht.
    Warum aber unterstellst Du mir, dass ich die Stadionrealität nicht kenne?
    Ich kenne die sehr wohl und stimme Dir, zu dem was im Stadion abläuft, sogar zu.
    Allerdings läuft außerhalb schon einiges ab.
    Mal mehr, mal weniger.
    Ich habe da in der Vergangenheit schon einiges selbst erlebt.
    Auch wenn ich in Leipzig wohne und nicht zu RBL gehe.

    Du wirst sicher bemerkt haben, dass sich mein "Lebens-Hobby" rund um den Fußballsport dreht (habe die passende Frau dazu :)).
    Mithin stochere ich nicht im Nebel herum, sondern beschäftige mich auch mit dieser Seite der Medaille.

    Meine Meinung bezog sich allerdings nicht auf die Häufigkeit und etwas Konkretes, sondern darauf, dass solche Gewaltszenarien strafrechtlich grundsätzlich verfolgt werden sollen/müssen.
    Egal ob das einmal, 10x oder 100x passiert, denn einmal ist da schon zuviel!
    Und zwar überall, nicht nur auf den Fußballsport bezogen.
     
  20. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    ich bin gerne immer zum spiel der amteure von bvb bei uns inder stadt gegangen die jeden sommer immer kommen seid da nur noch chaoten sind meide ich es. Es gibt bestimmte vereine da würde ich nie im stadion gehen ,weil die chaoten fans teilweise haben
     

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